„Da kann so mancher Erwachsene noch etwas lernen!“
Schüler aus ganz Österreich bewiesen beim 25. Erste-Hilfe-Bundesbewerb des Jugendrotkreuzes in der Gemeinde Feldkirchen ihr Können. Die Podestplätze gingen nach Oberösterreich, Kärnten, Tirol, Salzburg und die Steiermark.
Beim 25. Erste-Hilfe-Bundesbewerb des Jugendrotkreuzes in Maltschach in der Gemeinde Feldkirchen demonstrierten Schüler aus ganz Österreich ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse in Erster Hilfe. Die Teilnehmenden sicherten sich Auszeichnungen in den Kategorien „Lebensretter:innen“ und „Erste-Hilfe-Meister:innen“. Aufgrund der außerordentlichen Leistungen bekamen zudem alle Teilnehmenden ein Leistungsabzeichen überreicht.
Knappes Rennen: Villach teilt sich zweiten Platz
Der Kampf um die Podestplätze verlief in beiden Wertungen denkbar knapp. Bei den „Erste-Hilfe-Meister:innen“ sicherte sich letztendlich die oberösterreichische Mannschaft „MS Pabneukirchen 2“ mit 97,85 Prozent der Punkte den 1. Platz. Den zweiten Rang teilten sich mit hauchdünnem Abstand die Kärntner Gruppe „Gesundheitsrisiko“ der HTL Villach und das Team der „Sillgasse 1“ aus Tirol.
Zweiter Sieg ging in die Steiermark
Auch bei der Kategorie „Erste Hilfe Lebensretter:innen“ entschieden nur Nuancen über die Platzierungen. Die MS Obdach aus der Steiermark holte mit 92,78 Prozent der Punkte den Sieg. Direkt dahinter platzierten sich das „BG Tamsweg“ aus Salzburg und die „Nike‘s“ der MS Kematen aus Tirol gemeinsam auf Platz zwei. Peter Kaiser, Stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, war von den gezeigten Leistungen der Schüler beeindruckt: „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Begeisterung und welchem Einsatz sich junge Menschen dafür engagieren, anderen zu helfen.“ Auch Sonja Kuba-Lackner, Leiterin des Österreichischen Jugendrotkreuzes, betonte abschließend: „Von diesen 28 Teams und damit 140 Jugendlichen aus ganz Österreich kann so mancher Erwachsene noch etwas lernen!“