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/ ©Freiwillige Feuerwehr Bad Kleinkirchheim
Das Bild auf 5min.at zeigt ein Brauchtumsfeuer in Vorwald.
Ein "Gebäudebrand" im Bezirk Feldkirchen entpuppte sich als Brauchtumsfeuer.

„Gebäudebrand“ löst Feuerwehreinsatz aus – vor Ort war alles anders

Ein weithin sichtiger Feuerschein sorgte am Samstagabend in Bad Kleinkirchheim für einen größeren Einsatz. Mehrere Feuerwehren rückten zu einem gemeldeten Gebäudebrand aus – vor Ort zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(207 Wörter)
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Sirenenalarm am Samstagabend (7. Juni) im Bezirk Feldkirchen: Kurz vor 20 Uhr wurden die Feuerwehren Bad Kleinkirchheim, Patergassen, Ebene Reichenau und Zedlitzdorf gemeinsam mit der Polizei zu einem gemeldeten Nebengebäudebrand in Vorwald (Gemeinde Reichenau) alarmiert.

Flammen waren weithin sichtbar

Die Meldung klang ernst. Aus der Ferne war in der einsetzenden Dämmerung ein Feuerschein zu erkennen, weshalb ein Brand eines Nebengebäudes vermutet wurde. Die Einsatzkräfte rückten umgehend zum angegebenen Einsatzort aus.

Entwarnung vor Ort

Dort stellte sich jedoch schnell heraus, dass kein Gebäude in Flammen stand und überhaupt kein Grund für einen Feuerwehreinsatz vorlag: Die Flammen stammten nämlich von einem Brauchtumsfeuer, wie die Freiwillige Feuerwehr Bad Kleinkirchheim schilderte. Ein Eingreifen der Feuerwehren war daher nicht notwendig. Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.

„Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“

Auch wenn sich der Einsatz als Fehlalarm herausstellte, zeigen die Florianis Verständnis für die Meldung. Die Feuerwehr Bad Kleinkirchheim dankt den aufmerksamen Meldern und betont: „Lieber einmal zu viel den Notruf 122 wählen als einmal zu wenig.“ Schließlich sei es bei sichtbarem Feuerschein oft schwierig einzuschätzen, ob tatsächlich Gefahr besteht oder nicht.

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