Melissa Naschenweng: „Ich dachte, mein ganzes Leben ist weg“
Bei der „Starnacht am Wörthersee“ feierte Melissa Naschenweng in ihren 36. Geburtstag rein - und sprach über ihren Held des Tages.
Im Vorfeld der „Starnacht am Wörthersee“ versammelten sich zahlreiche Prominente und Kunstschaffende bei der traditionellen „Seitenblicke-Party“, die als fester Programmpunkt im Terminkalender gilt. Eine Besucherin zog dabei mit ihrer besonders ausgelassenen Stimmung die Aufmerksamkeit auf sich, wofür es einen ganz bestimmten Anlass gab.
36. Geburtstag gefeiert
Der gestrige Freitagabend im Rahmen der Starnacht am Wörthersee stand ganz im Zeichen der Anerkennung. Als Geste des Dankes für den unermüdlichen Einsatz im Dienste der öffentlichen Sicherheit hatte das Land Kärnten auch in diesem Jahr wieder 1.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Einsatzorganisationen zum Auftakt der Veranstaltung in die Ostbucht des Wörthersees eingeladen. Unter den Gästen stach Melissa Naschenweng stimmungstechnisch hervor. Die Sängerin feierte im Rahmen der Festlichkeiten nicht nur in ihren 36. Geburtstag rein, sondern hatte auch eine besondere Anekdote über ihren persönlichen Retter parat.
„Aber dann kam ein Held…“
Wie die „Kleine Zeitung“ berichtet, verlor Naschenweng während eines Bootsausflugs ihr Mobiltelefon. Gegenüber den Anwesenden schilderte die als „Alpenbarbie“ bekannte Musikerin die Situation: „Mir ist bei einer Bootstour mein Handy ins Wasser gefallen und lag dann sechs Meter tief am Grund des Wörthersees. Ich dachte, mein ganzes Leben ist weg.“ Die Rettung folgte jedoch prompt durch den Bootsführer: „Aber dann kam ein Held, der Fahrer des Bootes hat sich eine Taucherbrille aufgesetzt, ist hinuntergetaucht und hat wirklich das Handy gefunden – und es funktioniert“, so Naschenweng erfreut über den glücklichen Ausgang des Missgeschicks.