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/ ©Fotomontage Canva/Stadtgemeinde Hermagor
Das Bild auf 5min.at zeigt Klaus Rainer.
Die Stadtgemeinde Hermagor verabschiedet sich mit rührenden Worten von Klaus Rainer.

Nach tragischem Tod: Kärntner Gemeinde nimmt Abschied

Nach dem plötzlichen und tragischen Tod eines geschätzten Mitarbeiters und Kollegen nimmt die Stadtgemeinde Hermagor rührend Abschied.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(218 Wörter)
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„Mit großer Bestür­zung und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Mitar­beiter und Kollegen.“ Mit diesen Worten beginnt die Stadtgemeinde Hermagor auf ihrer Website einen rührenden Nachruf auf ihren ehemaligen Hausmeister Klaus Rainer, der vergangenen Freitag bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist.

„Er war ein Kollege und Freund“

Seit dem Jahr 2023 war Rainer in der Gemeinde Hermagor tätig und hat dort seine Spuren hinterlassen. „Mit seiner Hilfsbereitschaft, seiner Verlässlichkeit und seinem großen Engagement war er für unser Haus weit mehr als ein geschätzter Mitarbeiter. Er war ein Kollege und Freund, der mit seiner offenen, humorvollen und herzlichen Art das tägliche Miteinander bereicherte“, finden Bürgermeister Leopold Astner, Stadtamtsleiter Bernhard Resch sowie die Gemeindebediensteten warme Worte.

Klaus Rainer wird eine Lücke hinterlassen

Besonders geschätzt wurde Klaus Rainer von seinen Kollegen für seine Freundlichkeit, seine Fairness und seinen Respekt. Auch seine Hilfsbereitschaft wird fehlen. „Sein Lachen, seine Geselligkeit und seine positive Ausstrahlung werden uns ebenso in Erinnerung bleiben wie seine große Menschlichkeit“, betont die Gemeinde. Der Nachruf endet mit einem Dank für seinen Einsatz und die gemeinsame Zeit. „Wir werden ihm stets ein ehrenden Andenken bewahren“, betont die Gemeinde Hermagor abschließend.

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