Auf der A11: Autofahrer löschte Pkw-Brand an alter Polizeistation selbst
Ein Pkw-Brand auf der A11 Karawankenautobahn konnte durch das schnelle Handeln des Fahrers rasch eingedämmt werden. Die alarmierten Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab und kontrollierten den Motorraum.
Die Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach wurde am Mittwoch um 12:20 Uhr gemeinsam mit der FF Dolintschach, der FF Maria Elend, der FF St. Jakob im Rosental und der FF Rosegg sowie der Polizei und dem Streckendienst der ASFINAG zu einem Brandeinsatz der Alarmstufe B2 alarmiert.
Lenker reagierte geistesgegenwärtig
Auf der A11 Karawankenautobahn in Fahrtrichtung Slowenien war der Motorraum eines Pkw in Brand geraten. Der Fahrzeuglenker bemerkte die Gefahr, hielt bei der alten Polizeistation an und reagierte geistesgegenwärtig. „Mithilfe mehrerer Feuerlöscher, die bei den dortigen Kontrollhäuschen aufbewahrt wurden, konnte er den Brand unter Kontrolle bringen“, heißt es seitens der Feuewehr. Nach ihrem Eintreffen klemmten die Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterie ab, kontrollierten den Motorraum mit einer Wärmebildkamera, überwachten diesen auf ein mögliches erneutes Aufflammen und reinigten schließlich die Fahrbahn.
Zweiter Brand in kürzester Zeit
Es war zudem bereits der zweite Fahrzeugbrand auf der A11 Karawankenautobahn innerhalb von knapp zwei Wochen, nachdem am 25. Juli ein beginnender Brand durch das schnelle Eingreifen von ASFINAG-Mitarbeitern eingedämmt werden konnte.