200 Soldaten mit Black Hawk unterwegs: Darum kommt es zu Hubschrauberlärm
Vom 10. bis 15. August 2026 werden in Mittelkärnten vermehrt Luftfahrzeuge des Bundesheeres zu sehen und zu hören sein.
Das Jägerbataillon 25 (KPE) aus Klagenfurt, das Luftlandebataillon der 7. Jägerbrigade/Jagdkampf, führt gemeinsam mit Soldaten des Pionierbataillons 1 aus Villach seine Luftlandeausbildung durch. Insgesamt nehmen 200 Soldaten an dieser Einsatzübung der „Siebten“ teil. Dabei kommen ein Hubschrauber vom Typ S-70 „Black Hawk“ sowie zwei „Agusta Bell 212“ des Kommandos Luftunterstützung zum Einsatz.
Militärübung sorgt für Hubschrauberlärm
Ausbildungsziel ist der gefechtsmäßige Lufttransport und die Luftlandung bei Tag und Nacht, in verschiedene Landezonen, um nach der Anlandung Gefechtsaufgaben des Jagdkampfes zu erfüllen. In den Bezirken Klagenfurt, Klagenfurt-Land, St. Veit/Glan und im Nahbereich der Khevenhüller-Kaserne, wo die Hubschrauber während der Ausbildung stationiert sein werden, ist mit vermehrten Hubschrauberflügen zu rechnen, heißt es weiter.
Üben der militärischen Grundfähigkeiten
Das Üben der militärischen Grundfähigkeiten sowie der speziellen Befähigung zum Lufttransport gewährleistet die besonders hohe Einsatzbereitschaft der Soldaten des Jägerbataillons 25 (KPE), im In- und Ausland, gemäß dem Wahlspruch „Mut-Tapferkeit-Treue“. „Es wird um Verständnis für den auftretenden Hubschrauberlärm ersucht. Witterungsbedingte Änderungen sind jederzeit möglich“, heißt es abschließend. Weitere Informationen dazu findest du auch auf der Website des Bundesheeres.