Kärntnerin bezahlte tausende Euro für erfundenes Promi-Treffen
Ein angebliches Promi-Management knüpfte über ein soziales Netzwerk Kontakt zu einer Kärntnerin. Nach der Überweisung von mehreren tausend Euro für ein Treffen erstattete sie Anzeige.
Mitte Juni knüpften unbekannte Täter über ein soziales Netzwerk Kontakt zu ihr und traten dabei fälschlicherweise als Management eines prominenten Schlagersängers auf. Unter dem besagten Vorwand überredeten sie das Opfer zur Überweisung eines mehreren tausend Euro schweren Betrags, der angeblich ein persönliches Treffen mit dem Musiker ermöglichen sollte.
Treffen immer wieder abgesagt
Zu der vereinbarten Begegnung kam es jedoch nie: Nach drei aufeinanderfolgenden Absagen, die jeweils mit unterschiedlichen Begründungen versehen wurden, schöpfte die Kärntnerin Verdacht. Schließlich erstattete sie im August die Anzeige bei der Polizei. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Vorfall dauern derzeit noch an.