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Das Bild auf 5min.at zeigt eine Frau am Telefon und die Polizei.
Mit diesen Tipps schützen Sie sich und Ihre Angehörigen wirksam vor Kriminellen.

Falsche Polizeibeamte am Telefon? Das solltest du aktuell beachten

Falsche Polizisten fordern aktuell am Telefon Geld und Wertsachen. Die Polizei aus Kärnten warnt vor der aktuellen Betrugswelle - und das kann man dagegen tun.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
1 Minute Lesezeit(40 Wörter)
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Die Polizei verzeichnet im Bezirk Feldkirchen aktuell wieder vermehrt betrügerische Anrufe durch falsche Polizeibeamte. Um die Bevölkerung zu schützen, weist die Landespolizeidirektion Kärnten auf Verhaltensmaßnahmen hin.

Wie kann ich mich schützen?

  • Vorsicht bei unbekannten Anrufern!

  • Bei Zweifeln an der Echtheit eines Anrufers, der angibt von der Polizei zu sein, können Sie sich unter der polizeilichen Servicenummer +43 59 133 zum angeblichen Polizisten verbinden lassen.

  • Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen? Sprechen Sie sofort mit Verwandten oder Freunden! Sie können auch mit Ihrer nächstgelegenen Polizeiinspektion Kontakt aufnehmen und die Geschichte überprüfen lassen.

  • Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!

  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – Im Zweifel legen Sie lieber auf! Die Täter werden versuchen das Gespräch aufrechtzuhalten, damit Sie keinen klaren Gedanken fassen können.

  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!

  • Übergeben Sie niemals Geld oder Gold an Unbekannte!

  • Fordern Sie von angeblichen Polizisten einen Dienstausweis!

  • Wenn Sie Zweifel an der Echtheit von zivilen Kriminalbeamten haben, verständigen Sie den Notruf unter 133.

  • Nehmen Sie Warnungen von Bankangestellten ernst!

  • Sprechen Sie mit ihrer Familie über diese Kriminalitätsform.

  • Vorsicht: Vor allem ältere Generationen sind von dieser Betrugsarten betroffen!

Hast du schon einmal einen solchen Betrugsanruf bekommen?

Ja, fast täglich.
Ja, hin und wieder.
Nein, noch nie.
Ich weiß es nicht.

Was, wenn es mal passiert ist?

  • Anzeige erstatten: Wenden Sie sich umgehend an die nächstgelegene Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

  • Notieren Sie sich die Nummer der Anruferin oder des Anrufers.

  • Klären Sie auch Verwandte und Freunde über diese Betrugsform auf.

  • Sollten Sie Wertgegenstände übergeben haben, verständigen Sie sofort den Notruf unter 133 und geben Sie eine Täterbeschreibung am. Möglicherweise können die Täter noch angehalten werden.

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