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/ ©Freiwillige Feuerwehr Förolach
Das Bild zeigt einen Wasserrettungseinsatz.
Am Pressegger See sorgte ein starker Wind am Wochenende für viel Aufregung.

Familie mit Kindern in Seenot: Beherzter Badegast eilt zur Hilfe

Der starke Wind wurde am Wochenende für mehrere Stand-up-Paddler am Presseger See zum Problem. Sie schafften es nicht mehr zurück ans Ufer. Ein Badegast bemerkte ihre Notlage – und rückte kurzerhand mit seinem privaten Boot aus.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(215 Wörter)
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Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag, 16. August. Wie die Feuerwehr Förolach schildert, waren am späten Nachmittag zwei Gruppen mit SUP-Boards auf dem Pressegger See unterwegs. Doch dann kam ihnen ein starker Wind in die Quere: Sie konnten das Ufer schließlich nicht mehr selbstständig erreichen.

Bademeister schlug Alarm

Auch der Bademeister des Strandbades Presseggen bemerkte die Notsituation und verständigte die Einsatzkräfte. Die Freiwillige Feuerwehr Förolach und die Wasserrettung Hermagor machten sich daraufhin auf den Weg, um den Stand-up-Paddlern zu helfen. Doch noch bevor die Rettungsaktion richtig anlaufen musste, kam Hilfe von einem Badegast auf der Südseite des Sees. „Auch ein aufmerksamer Badegast auf der Südseite des Sees bemerkte die in Not geratenen Personen – darunter eine Familie mit Kindern – und konnte diese mit einem Privatboot sicher an den Strand ziehen“, schildert die Feuerwehr Förolach die engagierte Hilfsaktion.

Einsatzkräfte kontrollierten den See

Damit war der Einsatz allerdings noch nicht ganz vorbei. Feuerwehr und Wasserrettung fuhren anschließend noch einmal über den Pressegger See und kontrollierten, ob durch den starken Wind möglicherweise weitere Wassersportler in Schwierigkeiten geraten waren. Die Feuerwehr Förolach stand mit zwölf Einsatzkräften im Einsatz, auch die Wasserrettung Hermagor war vor Ort.

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