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Bild auf 5min.at zeigt die Justizanstalt in Klagenfurt von außen.
Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes werden fortgeführt, ein gerichtsmedizinisches Gutachten wird noch erstellt.

Nach Bluttat in Klagenfurter Justizanstalt: Jugendlicher zeigt sich geständig

In der Justizanstalt Klagenfurt kam es zu einem tödlichen Vorfall unter Insassen. Der Tatverdächtige soll sich mittlerweile geständig zeigen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
1 Minute Lesezeit(140 Wörter)
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In der Justizanstalt Klagenfurt ist es in der Nacht auf Dienstag zu einem tödlichen Vorfall gekommen. Ein jugendlicher Häftling steht im Verdacht, einen 19-jährigen Mithäftling getötet zu haben. Das vorläufige Ergebnis einer Obduktion legte dar, dass die tödlichen Verletzungen durch die Klinge eines Einwegrasierers zugefügt worden sein sollen – wir haben ausführlich berichtet.

„Er zeigt sich geständig…“

Wie die Staatsanwaltschaft mittlerweile gegenüber 5 Minuten bestätigt, gibt es ein Geständnis. „Er zeigt sich geständig zum Vorwurf, ihn (den 19-Jährigen) durch eine Schnittverletzung im Hals getötet zu haben“, schildert Christian Pirker von der Staatsanwaltschaft gegenüber der Redaktion. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes werden fortgeführt, ein gerichtsmedizinisches Gutachten wird noch erstellt. Für den Jugendlichen gilt die Unschuldsvermutung.

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