„Aufschneidegebühr“ auf der Rechnung: Pizza in Kärnten kam mit Extrakosten
Fürs Pizza-Schneiden 0,30 Euro extra: Ein Kärntner Gastronomiebetrieb sorgte kürzlich mit einer ungewöhnlichen Servicegebühr auf der Rechnung für Diskussionen im Netz.
Seit Jahren gibt es unterschiedliche Debatten in der heimischen Gastronomie: Was darf was kosten und was nicht? Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist das Leitungswasser, aber auch Aufpreise bei Milchersatz, ein extra Gedeck oder gar Gebühren für Toilettenbesuche sorgen immer wieder für Diskussionen.
30 Cent als Aufpreis
Wie aus einem Beitrag der Instagram-Seite „Klagenfurt Elite“ hervorgeht, sorgte in Kärnten eine weitere Methode in der besagten Aufpreiskategorie für Verwunderung. Ein Gast berichtet dort: „Ich habe gestern in einem Lokal eine Pizza am Tisch konsumiert. Die Pizza wurde vom Personal aufgeschnitten. Erst später ist mir aufgefallen, dass mir dafür 0,30 Euro als Aufschneidegebühr verrechnet wurden. Vorab wurde ich darüber allerdings nicht informiert.“
Gehst du oft in Restaurants essen?
„Völlige Frechheit“
In einer weiteren Story machte der Instagram-Account eine Abstimmung dazu, wie die Community darauf reagiert. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Während nur neun Prozent für „Finde ich ok“ stimmten, wählten satte 91 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Option „Völlige Frechheit“.
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Was haltet ihr von solchen Aufschlägen in der Gastronomie? Ist eine Aufschneidegebühr für den Service gerechtfertigt oder geht das zu weit?
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