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Das Bild auf 5min.at zeigt Vertreter der WKK Kärnten und Steiermark.
Elisabeth Rothmüller-Jannach, Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Kärnten, begrüßte Sylvia Loibner, Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Steiermark, bei der ersten gemeinsamen länderübergreifenden Konferenz in Klagenfurt.

Kärnten und Steiermark bündeln Kräfte bei Mobilität und Verkehr

Bei der ersten gemeinsamen Spartenkonferenz der Sparten Transport und Verkehr der Wirtschaftskammern Kärnten und Steiermark standen die Mobilität von morgen und die Chancen der AREA Süd im Mittelpunkt.

von Marlene Dorfer Das Foto auf www.5min.at zeigt Marlene Dorfer aus der Kärnten Redaktion.
2 Minuten Lesezeit(457 Wörter)
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Wie stark sich Mobilität und Transport derzeit verändern, war bei der ersten gemeinsamen Spartenkonferenz Transport und Verkehr der Wirtschaftskammern Kärnten und Steiermark im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt unmittelbar zu erleben, heißt es in einer Aussendung. Bei der Besichtigung der größten Indoor-Drohnenhalle Europas erhielten die Teilnehmer Einblicke in neue Technologien und mögliche Anwendungen. Doch die Drohne war nur eines von vielen Zukunftsthemen: Die Konferenz spannte den Bogen vom automatisierten öffentlichen Verkehr über neue Mobilitätskonzepte bis zur weiteren Entwicklung der AREA Süd.

„Unsere Branche ist ständig in Bewegung“

Für Elisabeth Rothmüller-Jannach, Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Kärnten, liegt gerade darin eine große Aufgabe: „Unsere Branche ist ständig in Bewegung. Neue Technologien und automatisierte Mobilität verändern die Art, wie wir Menschen und Güter transportieren. Wir wollen diese Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern uns frühzeitig damit beschäftigen und die Chancen für unsere Betriebe nutzen.“

„Kärnten und die Steiermark stehen vor ähnlichen Herausforderungen“

Auch Sylvia Loibner, Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Steiermark, sieht in der engeren Zusammenarbeit großes Potenzial: „Viele Fragen, die unsere Unternehmen beschäftigen, machen an der Landesgrenze nicht halt. Kärnten und die Steiermark stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und dort gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wo es sinnvoll ist.“ Wie konkret diese Themen bereits sind, zeigte das Programm der Konferenz, heißt es weiter. Christoph Knauder von ALP.Lab gab Einblicke in das österreichische Leitprojekt ROBERTA und die Zukunft des automatisierten öffentlichen Verkehrs. Kurt Fallast präsentierte Ergebnisse und Maßnahmen aus der Mobilitätsstudie AREA Süd. Eva Wutte und Ewald Verhounig beleuchteten den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung des gemeinsamen Wirtschaftsraums.

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Bei der ersten gemeinsamen Spartenkonferenz der Sparten Transport und Verkehr der Wirtschaftskammern Kärnten und Steiermark standen die Mobilität von morgen und die Chancen der AREA Süd im Mittelpunkt.

Neue Möglichkeiten für Kärnten und die Steiermark

Dabei wurde eines deutlich: Während neue Technologien die Mobilität verändern, rücken Kärnten und die Steiermark auch wirtschaftlich und verkehrstechnisch enger zusammen. Für die Transportwirtschaft beider Bundesländer entstehen daraus neue Möglichkeiten – und gleichzeitig viele Themen, die künftig gemeinsam angegangen werden können, wird weiter betont. Rothmüller-Jannach und Loibner ziehen daher ein gemeinsames Resümee: „Die Koralmbahn bringt Kärnten und die Steiermark näher zusammen und gibt der AREA Süd zusätzlichen Schub. Jetzt liegt es an uns, diese neue Nähe auch mit Leben zu füllen. Die Transportwirtschaft spielt dabei eine zentrale Rolle – denn ohne Mobilität und funktionierende Verkehrsverbindungen kann ein gemeinsamer Wirtschaftsraum nicht wachsen. Unsere erste gemeinsame Spartenkonferenz war ein Anfang. Diesen Austausch wollen wir fortsetzen.“

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