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/ ©Pexels/ MART PRODUCTION
Symbolfoto
Bild auf 5min.at zeigt eine Frau am Telefon.
Gegen einen 31-Jährigen werden nach einem Streit in Wolfsberg mehrere Vorwürfe erhoben. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ordnete eine Anzeige auf freiem Fuß an.

Erst fehlte ihre Bankomatkarte, dann kam eine WhatsApp-Drohung

Nach einem Streit in einer gemeinsamen Wohnung in Wolfsberg werden gegen einen 31-Jährigen mehrere Vorwürfe erhoben.

von Carolina Jakubovic
1 Minute Lesezeit(151 Wörter)
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Ein Streit zwischen einem 31-jährigen Kroaten und seiner 34-jährigen polnischen Lebensgefährtin soll in Wolfsberg eskaliert sein. Der Mann steht laut Polizei im Verdacht, die Frau am 13. September 2026 gegen Mitternacht in der gemeinsamen Wohnung körperlich attackiert und dabei verletzt zu haben.

Bankomatkarte gestohlen und Geld behoben?

Doch damit nicht genug: Der 31-Jährige soll anschließend die Bankomatkarte seiner Lebensgefährtin gestohlen und damit Bargeld behoben haben. Auch dieser Vorwurf ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zwei Tage später soll es zu einem weiteren Vorfall gekommen sein. Am 15. September soll der Mann seine Lebensgefährtin über WhatsApp gefährlich bedroht haben.

Annäherungs- und Betretungsverbot ausgesprochen

Gegen den 31-Jährigen wurde ein Annäherungs- und Betretungsverbot ausgesprochen. Zusätzlich verhängten die Behörden ein vorläufiges Waffenverbot. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wird der Mann auf freiem Fuß angezeigt.

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