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Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt Hände und einen Laptop.
Falsche Webshops prellen Kärntner um ihr Geld.

Tausende Euro Schaden: Immer mehr Kärntner fallen auf fiese Betrugsmasche rein

Die Kärntner Polizei schlägt Alarm: Immer mehr Menschen fallen auf gefälschte Online-Shops herein. Zwei Kärntner verloren dabei tausende Euro.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(163 Wörter)
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Die Kärntner Polizei mahnt angesichts gefälschter Verkaufsplattformen im Internet weiterhin zur Vorsicht. In den vergangenen Monaten registrierten die Ermittler gleich mehrere Betrugsfälle in der Region. Nachdem 5 Minuten bereits über die Masche berichtete, gab es nun weitere Anzeigen.

Minibagger wurde nie geliefert

Ein 41-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau orderte Anfang Mai 2026 einen Minibagger über eine Webseite und überwies die geforderte Summe auf ein französisches Bankkonto. „Wie sich nachträglich herausstellte, handelte es sich bei der Internetseite um einen sogenannten Fake-Shop“, heißt es vonseiten der Beamten. Der finanzielle Verlust beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Weiterer Fall im Bezirk Klagenfurt-Land

Ebenfalls betroffen ist ein 60-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Er überwies am 21. September 2026 mittels Kreditkarte einen Geldetrag für einen Stromspeicher für sein Balkonkraftwerk. „Ihm entstand ebenfalls ein Schaden von mehr als tausend Euro“, so die Exekutive abschließend.

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