Auto in Flammen: Klagenfurter Feuerwehrjugend übt für den Ernstfall
Am Freitag, dem 2. Oktober 2026, startete die Feuerwehrjugend der FF Hauptwache Klagenfurt in ihre traditionelle 24-Stunden-Übung.
Gemeinsam mit der Feuerwehrjugend St. Peter wartete gleich zu Beginn ein forderndes Szenario auf die Nachwuchskräfte: Ein inszenierter Fahrzeugbrand mit vermissten Personen musste bewältigt werden.
Realitätsnaher Einsatz fordert den Nachwuchs
Unter realistischen Bedingungen bewiesen die Jugendlichen ihr Können. Die Aufgaben reichten von der ersten Erkundung der Lage über den Aufbau der Wasserversorgung bis hin zur gezielten Brandbekämpfung und der Suche nach Vermissten. Neben den handwerklichen Fähigkeiten standen vor allem die Teamarbeit und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Jugendgruppen im Fokus.
Verantwortung und Begeisterung für die Zukunft
Das gemeinsame Erleben stärkt die Gemeinschaft und bereitet die Jugendlichen auf spätere Aufgaben vor. „Die Feuerwehrjugend vermittelt Verantwortung, Zusammenhalt und Teamgeist. Bei einer 24-Stunden-Übung können die Jugendlichen das Erlernte praktisch anwenden und dabei mit viel Freude Feuerwehrluft schnuppern“, betont Jugendbeauftragte Victoria Socher. Auch Kommandant und Bezirksfeuerwehrkommandant Franz Socher lobt den Einsatz des Nachwuchses: „Es ist beeindruckend, mit welcher Begeisterung und Motivation unsere Jugendlichen dabei sind. Sie sind die Einsatzkräfte von morgen.“
24 Stunden voller Action und Kameradschaft
Der Einsatz beim Fahrzeugbrand war erst der Auftakt. In den kommenden 24 Stunden warten auf den Klagenfurter Feuerwehrnachwuchs weitere simulierte Übungseinsätze, lehrreiche Ausbildungseinheiten, gemeinsame Aktivitäten und viel Raum für Kameradschaft.