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Das Bild auf 5min.at zeigt eine Photovoltaikanlage.
Das Land Kärnten startet den zweiten Fördercall für Photovoltaik-Anlagen.

Ab 12. Oktober: Diese 3.000-Förderung gibt es wieder für Kärntner

Das Land Kärnten öffnet ab Montag, dem 12. Oktober, den zweiten Photovoltaik-Fördercall des Jahres.

von Marlene Dorfer Das Foto auf www.5min.at zeigt Marlene Dorfer aus der Kärnten Redaktion.
2 Minuten Lesezeit(291 Wörter)
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Bis zum 31. Dezember 2026 können Privatpersonen, Betriebe, Landwirte und öffentliche Einrichtungen Anträge für PV-Anlagen einreichen, teilt das Land Kärnten in einer Aussendung mit.

Zweiter Fördercall 2026 startet am 12. Oktober

Die Rahmenbedingungen bleiben im Vergleich zum ersten Call unverändert. Energiereferent LR Sebastian Schuschnig betont die Ausrichtung auf den Eigenverbrauch: „Gerade in herausfordernden Zeiten wollen wir auch weiterhin private PV-Anlagen fördern, die auf den Eigenverbrauch von Haushalten ausgerichtet sind und zur Entlastung der regionalen Stromnetze beitragen. Deshalb bleibt die Errichtung eines Stromspeichers eine Fördervoraussetzung. Jede PV-Anlage mit Speicher macht Kärnten ein Stück unabhängiger.“

Was gefördert wird

Gefördert werden neu installierte private Anlagen ab einer Leistung von fünf Kilowatt-Peak (kWp), sofern zeitgleich ein Speicher mit mindestens fünf Kilowatt-Stunden (kWh) errichtet wird. Förderfähig sind Anlagen, die seit dem 1. Jänner 2026 entstanden sind. Die Förderung erfolgt über Pauschalbeträge: Für die Neuerrichtung gibt es 3.000 Euro, die Nachrüstung eines Speichers ab 5 kWh bei bestehenden Anlagen wird mit 1.000 Euro unterstützt. Für Betriebe und Gemeinden gelten eigene Richtlinien.

Digitale Abwicklung beschleunigt Förderanträge

Sämtliche Anträge aus vorangegangenen Fördercalls sind mittlerweile vollständig abgearbeitet, heißt es weiter. Durch die Umstellung auf eine rein digitale Antragstellung über die Website des Landes konnte der bürokratische Aufwand gesenkt und die Bearbeitung beschleunigt werden. „Unsere Maßnahmen haben sich bewährt. Die Kärntnerinnen und Kärntner können sich jetzt darauf verlassen, dass ihr Förderansuchen rasch und unkompliziert bearbeitet wird. Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachabteilung, die in den letzten Monaten einen wirklichen Kraftakt geleistet haben“, schließt Schuschnig ab.

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