Skip to content
/ ©Montage: Google Streetview & FPÖ Kärnten
Eine Bildmontage auf 5min.at zeigt die Freiheitlichen Josef Ofner, Josef Krammer und Dominic Keuschnig vor dem Bahnhof in Weizelsdorf.
Nach einer Würge-Attacke auf einen Kärntner Busfahrer meldet sich die FPÖ zu Wort.

Nach Würge-Attacke auf Busfahrer: FPÖ fordert Konsequenzen

Nachdem ein 39-jähriger Buslenker von drei Asylwerbern am Bahnhof in Weizelsdorf angegriffen und gewürgt wurde, fordert die FPÖ nun deren Abschiebung sowie die Schließung des Asylheimes in Görtschach.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
2 Minuten Lesezeit(252 Wörter)
Wählen Sie 5min.at als bevorzugte Google-Quelle

„Der tägliche Einzelfall ist mittlerweile auch in Kärnten angekommen“, betonen der Kärntner FPÖ-Generalsekretär und Klubobmann-Stellvertreter Josef Ofner sowie FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneter Josef Krammer in einer ersten Reaktion auf den exklusiven 5-Minuten-Bericht Würge-Attacke auf Busfahrer: „So etwas habe ich noch nie erlebt“. Nachdem es sich bei den mutmaßlichen Tätern um drei junge Asylwerber handelt, welche an der Haltestelle entlang der Görtschach Bundesstraße eingestiegen sind, fordern die Freiheitlichen nun entsprechende Konsequenzen. Dem schließt sich auch Ferlachs FPÖ-Stadtrat Dominic Keuschnig an.

Schließung des Asylheimes in Görtschach gefordert

Keuschnig erklärt: „Wir fordern mit der FPÖ Ferlach bereits seit langem die sofortige Schließung des Asylheimes in Görtschach. Dieses Asylheim stellt sei Jahren ein Sicherheitsrisiko für Ferlach dar. Daher müssen SPÖ und ÖVP endlich handeln und dieses Asylheim schließen. Hier geht es um die Sicherheit unserer eigenen Bürger!“ Ofner und Krammer erinnern zudem daran, dass die FPÖ in der letzten Landtagssitzung einen neuerlichen Dringlichkeitsantrag für den notwendigen Kurswechsel bei der Asyl- und Migrationspolitik eingebracht hat. „Dazu gehören unter anderem ein völliger Asylstopp, die sofortige Abschiebung aller straffälligen Asylanten, die Sicherung der Grenzen sowie ein Ende des Asylmissbrauchs durch strenge Regeln in der Kärntner Sozialhilfe.“ Nach dem jüngsten Vorfall will die FPÖ jetzt auch auf Ebene des Nationalrates aktiv werden. FPÖ-Sicherheitssprecher Nationalratsabgeordneter Gernot Darmann wird eine parlamentarische Anfrage zu dem Vorfall einbringen.

Symbolfoto von 5min.at: Landesparteiobmann der FPÖ Gernot Darmann
©FPÖ Kärnten/Oskar Polak
Am Foto: Nationalratsabgeordneter Gernot Darmann
Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 03.10.2025 um 18:29 Uhr aktualisiert
Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.
Artikel zum Thema:
Mehr Interessantes