Nach Würge-Attacke auf Busfahrer: FPÖ fordert Konsequenzen
Nachdem ein 39-jähriger Buslenker von drei Asylwerbern am Bahnhof in Weizelsdorf angegriffen und gewürgt wurde, fordert die FPÖ nun deren Abschiebung sowie die Schließung des Asylheimes in Görtschach.
„Der tägliche Einzelfall ist mittlerweile auch in Kärnten angekommen“, betonen der Kärntner FPÖ-Generalsekretär und Klubobmann-Stellvertreter Josef Ofner sowie FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneter Josef Krammer in einer ersten Reaktion auf den exklusiven 5-Minuten-Bericht Würge-Attacke auf Busfahrer: „So etwas habe ich noch nie erlebt“. Nachdem es sich bei den mutmaßlichen Tätern um drei junge Asylwerber handelt, welche an der Haltestelle entlang der Görtschach Bundesstraße eingestiegen sind, fordern die Freiheitlichen nun entsprechende Konsequenzen. Dem schließt sich auch Ferlachs FPÖ-Stadtrat Dominic Keuschnig an.
Schließung des Asylheimes in Görtschach gefordert
Keuschnig erklärt: „Wir fordern mit der FPÖ Ferlach bereits seit langem die sofortige Schließung des Asylheimes in Görtschach. Dieses Asylheim stellt sei Jahren ein Sicherheitsrisiko für Ferlach dar. Daher müssen SPÖ und ÖVP endlich handeln und dieses Asylheim schließen. Hier geht es um die Sicherheit unserer eigenen Bürger!“ Ofner und Krammer erinnern zudem daran, dass die FPÖ in der letzten Landtagssitzung einen neuerlichen Dringlichkeitsantrag für den notwendigen Kurswechsel bei der Asyl- und Migrationspolitik eingebracht hat. „Dazu gehören unter anderem ein völliger Asylstopp, die sofortige Abschiebung aller straffälligen Asylanten, die Sicherung der Grenzen sowie ein Ende des Asylmissbrauchs durch strenge Regeln in der Kärntner Sozialhilfe.“ Nach dem jüngsten Vorfall will die FPÖ jetzt auch auf Ebene des Nationalrates aktiv werden. FPÖ-Sicherheitssprecher Nationalratsabgeordneter Gernot Darmann wird eine parlamentarische Anfrage zu dem Vorfall einbringen.