Nach Würge-Attacke: „Gewalt hat in unserer Gemeinde keinen Platz“
Nach der brutalen Attacke auf einen Busfahrer in Weizelsdorf zeigt sich die SPÖ Ferlach tief besorgt. Bürgermeister Ingo Appe fordert nun klare Konsequenzen von Land und Bund, um die Sicherheit in der Gemeinde zu gewährleisten.
Der Angriff auf einen 39-jährigen Busfahrer am Bahnhof in Weizelsdorf, wie 5 Minuten exklusiv berichtete, sorgt weiterhin für große Aufregung. Drei afghanische Jugendliche im Alter zwischen 16 und 17 Jahren hatten den Mann am vergangenen Samstag angegriffen und gewürgt. Nur durch Zufall, weil ein Zug einfuhr, konnten die Täter flüchten. Wenig später wurden sie von der Polizei geschnappt. Ferlachs Bürgermeister Ingo Appe (SPÖ) reagiert mit deutlichen Worten: „Gewalt hat in unserer Gemeinde keinen Platz.“
SPÖ Ferlach verlangt Maßnahmen
Die SPÖ Ferlach fordert nach dem Vorfall klare Konsequenzen. „Wer bei uns lebt, muss unsere Regeln respektieren. Integration funktioniert nur mit klaren Spielregeln und gegenseitigem Respekt. Wer dagegen verstößt, gefährdet das Zusammenleben“, so Bürgermeister Appe. Konkret verlangt die SPÖ verbindliche Maßnahmen von Land und Bund, um die Sicherheit in und rund um die Unterkunft in Görtschach zu verbessern.
„Bevölkerung hat Anspruch auf Sicherheit und Klarheit“
„Die Bevölkerung hat Anspruch auf Sicherheit und Klarheit – jetzt müssen die zuständigen Stellen reagieren. Der Standort in unserer Gemeinde ist angesichts der Vielzahl an Vorfällen und der berechtigten Besorgnis der Bevölkerung ernsthaft zu hinterfragen“, erklärt Bürgermeister Appe.