Auto brannte auf A2: Flammen drohten auf Lärmschutzwand überzugreifen
Am Donnerstagnachmittag kam es - wie berichtet - zu einem Fahrzeugbrand auf der A2 Südautobahn. Die Löscharbeiten sorgten für eine vorübergehende Sperre auf Höhe der Gemeinde Krumpendorf am Wörthersee.
„Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug in Vollbrand“, heißt es vonseiten des Bezirksfeuerwehrkommandos Klagenfurt-Land im Anschluss. Wie berichtet, waren die Rauchschwaden bereits von Weitem erkennbar. Mehr dazu unter: Feuerwehreinsatz: Auto brennt auf der A2 Südautobahn. Auch die Florianis sprechen von einem fordernden Einsatz: „Auslaufende Betriebsflüssigkeiten hatten Feuer gefangen, und durch die enorme Hitze bestand die Gefahr, dass die Flammen auf die Lärmschutzwand übergreifen.“
A2 vorübergehend gesperrt
Im Einsatz standen neben den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Pörtschach und Krumpendorf auch die ASFINAG sowie die Polizei. Aufgrund der Löscharbeiten und der anschließenden Aufräumarbeiten musste die A2 Südautobahn sogar vorübergehend gesperrt werden. In der Zwischenzeit gibt es aber Entwarnung. „Durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Feuerwehren konnte ein größerer Schaden verhindert werden“, erklären die Feuerwehrleute abschließend.
#Update – Beide Insassen unverletzt
„Bei dem Brand kam niemand zu Schaden“, wie die Beamten der Autobahnpolizei Klagenfurt versichern. Der Lenker – ein 65-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land – hatte ein schleifendes Geräusch im Motorraum gehört. Als dann auch noch eine Warnleuchte aufleuchtete, fuhr er sofort auf den Pannenstreifen. Er und seine Beifahrerin konnten das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen.
Stichflamme schoss aus Motorraum
Wie die Polizisten berichtet, sah der Mann beim Öffnen der Motorhaube sogar eine Stichflamme. Ein nachfolgender Autofahrer – der die Rauchsäule bemerkt hatte – kam den beiden zu Hilfe. „Er versuchte den Fahrzeugbrand mittels Feuerlöscher zu löschen, was ihm jedoch nicht mehr gelang“, erklärt die Exekutive. Daraufhin wurden die Einsatzkräfte verständigt.