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/ ©Büro LHStv.in Schaunig
Das Bild auf 5min.at zeigt drei Personen beim Spatenstich für ein Wohnprojekt in Klagenfurt.
In der Klagenfurter Dieselgasse entstehen 16 Reihenhäuser für Familien.

In Klagenfurt entstehen 16 neue geförderte Häuser für Familien

In der Dieselgasse 12A entstehen 16 geförderte Reihenhäuser. Das Land investiert 5,3 Millionen Euro in das Wohnprojekt, das vor allem Kärntner Familien leistbaren Wohnraum bringen soll.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
2 Minuten Lesezeit(277 Wörter)

In der Dieselgasse 12A in Klagenfurt entstehen 16 geförderte Miet-Reihenhäuser in zentraler Lage. Diese bieten durchdachte Grundrisse mit drei und vier Zimmern und einer Größe von 85 oder 111 Quadratmetern. Am 8. November fand die Projektvorstellung statt.

Projekt soll leistbaren Wohnraum für Familien schaffen

Von dem Projekt sollen vor allem Kärntner Familien profitieren. „Die Wohnhäuser werden nach modernsten Standards und in nachhaltiger Bauweise errichtet. Dies und die Kärntner Wohnbauförderung stellen sicher, dass die laufenden Kosten niedrig und leistbar bleiben,“ betonte Wohnbaureferentin Landeshauptmannstellvertreterin Gaby Schaunig bei der Projektvorstellung in Klagenfurt.

5,3 Millionen Euro fließen in das Projekt

Photovoltaikanlagen auf den Dächern sollen neben der nachhaltigen Bauweise niedrige Energiekosten sorgen. Insgesamt 32 PKW-Stellplätze, davon 18 Carports, ergänzt durch eine durchdachte Freiraumgestaltung mit großzügigen Grünflächen sowie halböffentlichen und privaten Gartenbereichen, runden das Gesamtprojekt ab, informiert das Land Kärnten. Die Gesamtbaukosten des Projekts in der Dieselgasse belaufen sich auf rund 5,3 Millionen Euro. In unmittelbarer Nähe finden sich Kinderspielplatz, eine Kinderbetreuungseinrichtung, Einkaufsmöglichkeiten sowie eine hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.

„Kärnten zeigt, dass faire Mieten kein Zufall sind“

KSW-Geschäftsführer Christian Piber erklärt stolz: „Damit setzen wir ein starkes Zeichen für zukunftsorientierten Wohnbau, der den Bedürfnissen der Kärntnerinnen und Kärntner entspricht.“ Kärnten hat laut Auskunft des Landes dank eines „starken, etablierten Fördersystems“ österreichweit die niedrigsten Mieten im gemeinnützigen Wohnbau. Schaunig betont: „Kärnten zeigt, dass faire Mieten kein Zufall sind, sondern das Ergebnis unserer sozial orientierten Wohnbauförderung, die zudem auch Planungssicherheit für die Bauträger schafft.“

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