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Das Foto auf www.5min.at zeigt den Bezirkssicherheitsgipfel in Klagenfurt.
Beim Bezirkssicherheitsgipfel waren auf Einladung von Landesrat Daniel Fellner und Bürgermeister Christian Scheider Mitarbeiter der Magistrate Klagenfurt und Villach, des Landes Kärnten sowie der Einsatzorganisationen anwesend.

Regelmäßiger Sicherheitsgipfel stärkt Zusammenarbeit in Krisen

Landesrat Daniel Fellner und Bürgermeister Christian Scheider luden Montagnachmittag zu einem großen Bezirkssicherheitsgipfel ein, um die Zusammenarbeit der Einsatz- und Krisenorganisationen weiter zu stärken.

von Julia Strammer Das Foto auf www.5min.at zeigt die Onlineredakteurin Julia Strammer von 5 Minuten.
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Ziel dieses Zusammentreffens war es, aktuelle sicherheitsrelevante Themen zu erörtern, Herausforderungen gemeinsam zu identifizieren, nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln und allgemein den Austausch zwischen den verantwortlichen Akteurinnen und Akteuren zu intensivieren.

Unterschiedliche Schwerpunkte

Bezirkssicherheitsgipfel sollen zukünftig in regelmäßigen Abständen stattfinden und bei jedem Zusammentreffen unter einem speziellen Schwerpunkt stehen. Der Schwerpunkt des gestrigen Zusammentreffens war die Nachbesprechung des tragischen Vorfalles der Messerattacke in Villach im Februar dieses Jahres. Weitere Themen waren der AT-Alert, die Waldbrandverordnung, die mit 1. Juli 2024 in Kraft trat, das Kärntner Nothilfswerk sowie der Umgang mit Spenden.

Regelmäßiger Austausch

„Es gibt viele Herausforderungen im Sicherheitsbereich, deshalb tauschen wir uns regelmäßig mit allen Einsatz- und Sicherheitsorganisationen aus. Gute Kommunikation und enge Zusammenarbeit sind essentiell. Wir stellen uns in Klagenfurt bestmöglichst für Krisensituationen auf“, so Bürgermeister Christian Scheider. Neben Alexander Tomasi, MAS vom KAT Management Team Villach sprach Christian Gamsler, Abteilung 3 des Landes Kärnten, über die Wichtigkeit, Herausforderungen und Vorteile des AT-Alerts.

Notanlaufstellen während eines Blackouts

Seitens der Landeshauptstadt gibt es den Katastrophenschutz und einen Einsatzstab, der sofort aktiviert wird, wenn eine Krise eintritt. Es gibt zudem sieben Leuchttürme, die als Notanlaufstellen während eines Blackouts dienen. Außerdem werden regelmäßig Blackout-Übungen durchgeführt. Seit letztem Jahr werden bei Großveranstaltungen auch die sogenannten Anti-Terror-Sperren platziert, um Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 02.12.2025 um 10:59 Uhr aktualisiert
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