Klagenfurter fällt auf SMS-Betrug herein: Zehntausende Euro überwiesen
Ein 45-jähriger Klagenfurter wurde Opfer einer raffinierten Phishing-SMS, die angeblich von der ÖGK stammte. Nachdem er seine Daten aktualisierte, buchten Betrüger binnen Minuten zehntausende Euro auf ein deutsches Konto ab.
Ein 45-jähriger Klagenfurter wurde diese Woche zum Opfer eines perfiden SMS-Betrugs. Der Mann erhielt eine Nachricht, die angeblich von der Österreichischen Gebietskrankenkasse stammte und ihn dazu aufforderte, über einen beigefügten Link seine persönlichen Daten zu aktualisieren. Nichtsahnend folgte er der Anweisung.
Konto gesperrt, Polizei ermittelt
Kurz darauf kam es zu mehreren unautorisierten Transaktionen, bei denen insgesamt zehntausende Euro auf ein deutsches Konto überwiesen wurden. Erst nach einem Anruf seiner Hausbank bemerkte der Mann den Betrug. Das betroffene Konto wurde umgehend gesperrt. Das Kriminalreferat des SPK Klagenfurt hat weitere Ermittlungen aufgenommen.