Teurer Fehler: Klagenfurter vertrauen angeblicher Investmentfirma
Ein Paar aus Klagenfurt saß einer vermeintlichen deutschen Investmentfirma auf. Die beiden wurden um mehrere zehntausend Euro betrogen. Nun ermittelt die Polizei.
Eine Anzeige auf einer Social-Media-Plattform hatte das Interesse der 49-jährigen Klagenfurterin und dessen 57-jährigen Lebensgefährten geweckt. „Sie ließen sich in eine Messengergruppe einladen, wo Seminare zu möglichen Investitionen abgehalten wurden“, heißt es vonseiten der Beamten der Polizeiinspektion Viktring.
Versprochene Gewinne blieben aus
Um selbst investieren zu können, installierten die beiden eine entsprechende App auf ihren Smartphones. „Dort gab es genaue Überweisungsanleitungen zu den jeweiligen Investitionen“, schildern die Polizisten weiters. Bis dato wurden jedoch keinerlei Gewinne ausbezahlt. Den Klagenfurtern entstand ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.