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/ ©Büro Stadträtin Wassermann
Das Bild auf 5min.at zeigt Sandra Wassermann.
In Klagenfurt gibt es bereits Unterflurcontainer, nun sollen weitere geplant werden.

Müll soll in Klagenfurt unter der Erde verschwinden

Burger essen und dabei saubere Luft genießen? In Klagenfurt zeigt ein Pilotprojekt bei McDonald’s, wie Unterflurcontainer den Müll unsichtbar machen und lästigen Gestank im Keim ersticken.

von Marlene Dorfer Das Foto auf www.5min.at zeigt Marlene Dorfer aus der Kärnten Redaktion.
2 Minuten Lesezeit(323 Wörter)
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Drei Unterflurcontainer-Standorte bei Unternehmen und Wohnanlagen gibt es in Klagenfurt bereits. Nun sollen weitere Standorte für die innovativen Unterflurcontainer geprüft werden, die sich vor allem auch in der Systemgastronomie bereits bewähren.

Besuch bei McDonald’s

Entsorgungsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann war kürzlich bei McDonald’s-Franchisenehmer Rudolf Ringhofer zu einem Betriebsbesuch zu Gast. Im Mittelpunkt stand eine zukunftsweisende Innovation am Standort: moderne Unterflurcontainer für die Abfallentsorgung.

Weniger Gestank und mehr Platz für Gäste

Diese unterirdischen Sammelsysteme bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Mülllösungen. Durch die Verlagerung eines Großteils des Abfallvolumens unter die Erde, wird nicht nur Platz im öffentlichen Raum gewonnen, sondern auch die Geruchsbelästigung reduziert und die Entleerungsintervalle optimiert. Gleichzeitig verbessern Unterflurcontainer das Erscheinungsbild stark frequentierter Standorte wie Gastronomiebetriebe erheblich. So können Sauberkeit, Effizienz und ein attraktives Stadtbild noch stärker vereint werden.

Zusammenarbeit für eine saubere Zukunft

Beim Vor-Ort-Termin wurde gemeinsam mit Rudolf Ringhofer erörtert, wie innovative Entsorgungssysteme praxisnah umgesetzt werden können. Besonders im Bereich der Systemgastronomie zeigt sich großes Potenzial für diese effiziente, saubere und bürgerfreundliche Lösungen. „Moderne Abfallwirtschaft muss mit dem Wachstum unserer Stadt Schritt halten. Unterflurcontainer sind ein wichtiger Baustein für mehr Sauberkeit, weniger Verkehrsbelastung durch Entleerungsfahrten und ein insgesamt hochwertigeres Stadtbild“, betont Wassermann.

Weitere Standorte in Klagenfurt geplant

Derzeit gibt es in Klagenfurt drei Unterflurcontainer-Standorte bei Unternehmen sowie bei den Wohnanlagen im Smart City Stadtteil Harbach. Zudem wurden bereits 25 weitere Wohnanlagen mit effizienten Müllpresscontainern ausgestattet. „Der Betriebsbesuch unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wirtschaft und Entsorgungsbetrieben. Nur durch gemeinsame Pilotprojekte und offene Gespräche können innovative Lösungen rasch in die Breite gebracht werden“, so Wassermann. Die innovativen Unterflurcontainer sollen nun in Klagenfurt forciert werden. Die nächsten Schritte umfassen die Prüfung weiterer geeigneter Standorte sowie die Evaluierung der praktischen Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 27.02.2026 um 17:46 Uhr aktualisiert
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