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/ ©zVg. / StadtKommunikation
Ein Bild auf 5min.at zeigt eine Gruppe von Frauen, darunter Frauenreferentin Constance Mochar.
Die Lesereihe des Klagenfurter Frauenbüros holt regelmäßig Autorinnen vor den Vorhang, die sich explizit mit feministischer Literatur beschäftigen.

Veranstaltungsreihe gibt feministische Denkanstöße

Die Veranstaltungsreihe „Denken erlaubt“ des Klagenfurter Frauenbüros ist längst ein Fixpunkt für alle, die sich mit feministischer Literatur beschäftigen. Am 26. März spricht Luise Zmölnig über ein Buch von Gertraud Klemm.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(136 Wörter)

Mit der Veranstaltungsreihe „Denken erlaubt“ setzen das Klagenfurter Frauenbüro, die Frauenplattform Klagenfurt und die Projektgruppe Frauen ein Zeichen für Gleichberechtigung. Bei den Veranstaltungen werden Bücher und Autorinnen vorgestellt, die gesellschaftliche Themen, wie Feminismus, Frauenrechte oder Toleranz in den Mittelpunkt rücken.

Nächste Lesung am 26. März

„Als Frauen- und Gleichbehandlungsstadträtin ist es mir ein zentrales Anliegen, dass unsere Stadt ein Ort ist, an dem alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Identität oder sexueller Orientierung, sicher und respektiert leben können“, so Frauenreferentin Constance Mochar (SPÖ). Bei der nächsten Veranstaltung am 26. März 2026 wird das Werk von Gertraud Klemm „Abschied von Phallozän: Eine Streitschrift“ vorgestellt. Der Eintritt ist bei allen Lesungen frei, um Anmeldung unter +43 463 537-4681 oder frauen.chancengleichheit.generationen@klagenfurt.at wird gebeten.

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