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/ ©KAC Floorball
Bild auf 5min,at zeigt die Spieler des KAC Floorballs
Der KAC Floorball konnte aus Graz siegreich heim fahren.

KAC Floorball holt fulminanten Sieg in Graz

Die Mannschaft des KAC Floorballs reiste am 1. März nach Graz. Und konnte sich einen fulminanten Sieg holen.

von Amélie Meier Das Foto auf www.5min.at zeigt die Mitarbeiterin Amelie Meier von 5min.at
2 Minuten Lesezeit(471 Wörter)

Der Mannschaft des KAC Floorballs gelang es gestern, einen fulminanten Sieg in Graz zu holen. Sie fuhren mit einem Endergebnis von 15:1 siegreich nachhause.

Fast voll besetzt

Obwohl es zu Wochenbeginn noch danach aussah, als könnte man so gut wie in Vollbesetzung nach Graz reisen, reduzierte sich der Rotjacken-Kader im Laufe der Woche wie am Fließband: Neben Maximilian Mörtl, der aufgrund einer Oberkörperverletzung voraussichtlich in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung steht, fielen auch Viktor Lesnjak und Albert Nagy verletzungsbedingt aus. Zudem fehlten auch die erkrankten Pascual Fina, Christoph Platzer und Alexander Apold, wobei bei letzterem erst am Spieltag entschieden wurde, die Reise in die Steiermark nicht mit anzutreten. Da auch Maximilian Obereder fehlte, bestand das Torhüterduo aus Clemens Meixner und Maximlian Petritsch, wobei ersterer als Starter in die Partie ging.

Das Spiel

Als Drittplatzierter der österreichischen IFL-Wertung musste der KAC auswärts beim zweitbesten Bundesliga-Team, IC Graz, um das Ticket für das Halbfinale der österreichischen Staatsmeisterschaft kämpfen. Und die Rotjacken ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, wer dieses Spiel kontrollieren sollte. Zwar ging Graz früh in Führung, doch die Antwort folgte prompt: Arttu Sorri glich nur wenig später aus – der Auftakt zu einer offensiven Machtdemonstration. Denn noch im ersten Drittel übernahm der KAC endgültig das Kommando: Treffer von Gabriel Lekas, Sebastian Flaschberger, Mitja Beuthe, Clemens Ogris und erneut Sorri sorgten für klare Verhältnisse. Die Klagenfurter waren in allen Belangen klar überlegen und gingen daher mit einem klaren 7:1-Vorsprung in die erste Pause. Auch im zweiten Abschnitt blieb das Bild unverändert, wenngleich man offensiv sichtlich einen Gang zurückschraubte und auch die Grazer ein fürs andere mal vor dem Rotjacken-Tor gefährlich werden konnten. Dennoch konnte die Führung dank dreier Treffer durch Sorri, Ogris und Valtteri Pernu weiter ausgebaut werden. Mit einem mehr als komfortablen 10:1-Vorsprung ging es dann ins Schlussdrittel, in dem Headcoach Janne Hukka einen Torhüterwechsel vollzog und dem 15-jährigen Nikolaus Petritsch zu seinem Debüt in der Kampfmannschaft der Rotjacken verhalf. Offensiv setzte der KAC den Schlusspunkt mit fünf weiteren Treffern, ehe nach 60 Minuten ein beeindruckendes 15:1 auf der Anzeigetafel stand. Bemerkenswert: 68 Torschüsse unterstreichen die absolute Dominanz der Rotjacken an diesem Sonntagnachmittag.

Ticket für Halbfinale gelöst

Eine eindrucksvolle Vorstellung im wichtigsten Spiel der bisherigen Saison. Trotz zahlreicher Ausfälle präsentierte sich der KAC hochkonzentriert, spielfreudig und effizient – und wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Damit löste man endgültig das Ticket für das Halbfinale der österreichischen Staatsmeisterschaft. Dort wartet nun die nächste Herausforderung – wie im Vorjahr bekommen es die Klagenfurter im Kampf um das Finalticket mit dem VSV Unihockey zu tun. Die Best-of-three-Serie startet dabei am 21. März, weitere Details folgen.

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