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/ ©StadtKommunikation/Spatzek
Ein Bild auf 5min.at zeigt Direktor Franz Furtschegger, Spanisch-Professorin Gertrude Lautner, Fit4Europe Koordinatorin Prof. Maria Casamassima, Erasmus+ Co-Koordinatorin Marie Knabl, Vizebürgermeister Patrick Jonke und Sandra Oswald-Sitter, administrativ zuständig für die internationalen Beziehungen der Stadt Klagenfurt.
Schüler des BG/BRG Mössinger tauschen sich per Mail mit Jugendlichen aus Tarragona aus.

Austauschprojekt bringt spanischen Flair in die Klassenzimmer

Sprachen lernen mit Brieffreundschaften: Durch den regelmäßigen Austausch von E-Mails erweitern Schüler der Bundesgymnasien in Klagenfurt und Tarragona künftig ihre Spanisch- und Deutschkenntnisse.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(198 Wörter)

Das BG/BRG Mössinger hat eine neue Bildungspartnerschaft mit einer Schule in Klagenfurts spanischer Partnerstadt Tarragona gestartet. Im Mittelpunkt steht ein „Pen-Pal“-Projekt, bei dem Schüler über E-Mails oder Briefe miteinander in Kontakt treten. So können sie das im Unterricht Gelernte praktisch anwenden und ihre Spanisch- bzw. Deutschkenntnisse verbessern. „Solche Projekte stärken nicht nur die sprachlichen Fähigkeiten, sondern auch das gegenseitige Verständnis und die europäische Verbundenheit“, erklärt Vizebürgermeister Patrick Jonke (FSP), Referent für europäische Angelegenheiten. Die pädagogische Betreuung übernimmt Professorin Gertrude Lautner, welche am BR/BRG Mössinger Spanisch in der Oberstufe unterrichtet.

15 Schüler vertiefen ihr Spanisch

„Gerade beim Sprachenlernen ist die praktische Anwendung entscheidend. Der direkte Austausch mit Gleichaltrigen schafft Motivation, fördert interkulturelles Verständnis und stärkt die kommunikativen Fähigkeiten der Schüler“, betont Lautner. Teilnehmen werden 15 Schüler aus der sechsten, siebten und achten Klasse, die Spanisch im Wahlmodul auf dem Niveau A1 bis A2 lernen. Der Austausch wird mit der öffentlichen Sekundarschule XTEC Tarragona durchgeführt. Auch Mössinger-Direktor Franz Furtschegger sieht in dem Projekt eine wertvolle Ergänzung des schulischen Angebots.

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