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/ ©Soós Attila
Ein Bild auf 5min.at zeigt das KAC-Spiel gegen Fehérvár AV19.
Der KAC reist morgen zum zweiten Viertelfinalspiel gegen Fehérvár AV19 nach Ungarn.

KAC will nach Heimerfolg bei „giftigem Gegner“ Punkte holen

Der KAC bestreitet am Dienstag das zweite Spiel der Viertelfinalserie gegen Fehérvár AV19. Nach einem erfolgreichen Auftakt daheim wollen die Klagenfurter auswärts weitere Punkte holen.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
2 Minuten Lesezeit(281 Wörter)

Die Klagenfurter Rotjacken führen in der Best-of-Seven-Serie mit 1:0, nachdem sie das Auftaktspiel am Sonntag in der ausverkauften Heidi-Horten-Arena mit 3:0 gewonnen haben. Und das nach herausfordernden Tagen: Eigentlich hätte der Viertelfinalauftakt nämlich bereits am 10. März stattfinden sollen, die Partie wurde jedoch unterbrochen, da KAC-Crack Jordan Murray auf der Spielerbank kollabierte und mehrere Minuten lang reanimiert werden musste.

Selbstbewusst ins Auswärtsspiel

Trotz aller Schwierigkeiten konnten die Rotjacken beim Auftaktspiel punkten. Mit entsprechend viel Selbstvertrauen geht es nun nach Ungarn zur zweiten Partie am Dienstag. In den bisherigen fünf Saisonduellen mit Fehérvár behielten die Klagenfurter jeweils die Oberhand. Zudem gewann der Rekordmeister sechs der letzten sieben Auswärtsspiele in Székesfehérvár.

Keine personellen Änderungen

Personell gibt es beim KAC keine Änderungen gegenüber Spiel eins. Weiterhin fehlen Mario Kempe und Mathias From, die zuletzt aber erstmals wieder am Eis standen. Auch Jordan Murray, Thomas Hundertpfund und Luka Gomboc stehen weiterhin nicht zur Verfügung.

„Giftiger Gegner“

KAC-Stürmer Nick Petersen erklärt vor dem zweiten Spiel, dass die letzten Tage nicht einfach waren: „Die Playoffs starten, man ist fokussiert und bereit, dann passiert im ersten Spiel etwas, das man sich niemals vorstellen konnte. Es war schlimm, aber wir hoffen jetzt, dass die
Mannschaft am Erlebten wächst und noch enger zusammenrückt. Dass es Jordan
Murray besser geht, spornt uns enorm an.“ Trotz der positiven Statistik haben die Rotjacken Respekt vor dem Gegner: „Székesfehérvár muss am Dienstag gewinnen, um in die Serie zu kommen, wir müssen also auf einen giftigen Gegner gefasst sein, der außerdem zu Hause deutlicherfolgreicher ist als auswärts.“

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