20 Millionen Gewinn: Stadtwerke Klagenfurt trotz Krise auf Erfolgskurs
Trotz schwieriger Zeiten auf Erfolgskurs: Die Stadtwerke Klagenfurt erzielten im Vorjahr mit einem Umsatz von 380 Millionen Euro und einem Gewinn von 20,3 Millionen Euro starke Zahlen.
Die Stadtwerke Klagenfurt bleiben auf Erfolgskurs. Wie das Unternehmen bekannt gab, wurden im Jahr 2025 ein Umsatz von 380 Millionen Euro und ein Gewinn von 20,3 Millionen Euro erwirtschaftet. „Damit setzt das Unternehmen seine positive Entwicklung bereits das fünfte Jahr in Folge fort“, so die Stadtwerke.
54 Millionen in Klagenfurter Infrastruktur investiert
Trotz wirtschaftlich herausfordernder Rahmenbedingungen wirtschaftete das Unternehmen im Vorjahr stabil und investitionsstark. Im vergangenen Jahr flossen rund 54 Millionen Euro in die Klagenfurter Infrastruktur – „ein wichtiger Beitrag zur lokalen Wirtschaft“, wie seitens der Stadtwerke betont wird.
Über 1.000 Mitarbeiter
Die Stadtwerke spielen eine zentrale Rolle für das tägliche Leben in Klagenfurt. Sie sorgen unter anderem für die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme, betreiben den öffentlichen Verkehr mit den KMG-Bussen und bieten zusätzlich Leistungen wie Glasfaser, Bestattung oder Außenwerbung an. Auch im Freizeitbereich sind sie präsent – etwa mit den Strandbädern am Wörthersee. Mit rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen die Stadtwerke zudem zu den größten Arbeitgebern der Region.
Lobende Worte
Die beiden Vorstände Erwin Smole und Harald Tschurnig sehen sich durch die aktuellen Zahlen bestätigt: „Das abgelaufene Geschäftsjahr bestätigt einmal mehr die Stärke und Stabilität unseres Unternehmens.“ Besonders betonen sie die laufenden Investitionen in die Infrastruktur, die als Grundlage für weiteres Wachstum dienen sollen. Weiters bedanken sich die Vorstände bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch von politischer Seite kommt Lob: Bürgermeister Christian Scheider würdigt das Unternehmen für das „hervorragende Ergebnis“. Aufsichtsratsvorsitzender Johann Neuner hebt hervor, dass es den Stadtwerken gelingt, wirtschaftlichen Erfolg und Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge in Einklang zu bringen.