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/ ©Atelier Thomas Pucher
Das Bild auf www.5min.at zeigt ein Rendering des Hallenbades.
Ein Blick auf das Rendering: So soll das Bad dann final aussehen.

Hallenbad Klagenfurt: Neubau bleibt im Zeitplan und Budgetrahmen

Der Neubau des Alpen-Adria-Bades liegt laut der Stadt im Zeit- und Budgetplan. Über den Sommer festigt sich der Baugrund. Ab September folgen der Erdaushub und die Bodenplatte, um die Eröffnung 2028 zu sichern.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
2 Minuten Lesezeit(314 Wörter)
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Der Neubau des Klagenfurter Alpen-Adria-Bades verzeichnet laut dem jüngsten Lenkungsausschuss keine Verzögerungen oder Kostenüberschreitungen. Während die Stadtwerke und das Projektteam die planmäßige Umsetzung bestätigten, steht die Baustelle über den Sommer vor einer technisch bedingten Beruhigung. Die neu errichtete Schmalwand muss vollständig aushärten, während gleichzeitig das Grundwasser abgesenkt wird, um die Stabilität des Bodens zu erhöhen und spätere Bauschäden durch Setzungen zu vermeiden.

„Es gibt keine Budgetüberschreitungen“

Da schwere Maschinen das Gelände in dieser Phase nicht befahren dürfen, konzentrieren sich die Bauarbeiten aktuell auf den angrenzenden Südring sowie notwendige Leitungsverlegungen. Der eigentliche Aushub der Baugrube sowie die Betonierung der Bodenplatte sind für Mitte September angesetzt. Bürgermeister Christian Scheider erklärte: „Ich freue mich sehr, dass der Neubau des Alpen-Adria Familien- und Sportbades planmäßig voranschreitet. Es gibt keine Budgetüberschreitungen: Die Kosten für die Stadt liegen weiterhin im vorgesehenen Rahmen, und Reserven sind vorhanden. Das neue Hallenbad ist ein zentrales Projekt für die Landeshauptstadt Klagenfurt, das professionell und effizient abgewickelt wird.“ Die Vorstände der Stadtwerke, Erwin Smole und Harald Tschurnig, ergänzten, dass es trotz „herausfordernder Rahmenbedingungen“ gelinge, das Vorhaben im Budgetrahmen zu halten.

Stimmen aus der Politik

Finanzreferentin Constance Mochar trat Gerüchten über Mehrkosten entgegen: „Entgegen kursierender Gerüchte über bereits überschrittene oder bevorstehende Mehrkosten beim Hallenbad wurde heute im Lenkungsausschuss klar dargelegt, dass sich das Projekt finanziell im Plan befindet. Nach aktuellem Stand ist nicht mit zusätzlichen Kosten zu rechnen.“ Vizebürgermeister Ronald Rabitsch verwies auf das Zieljahr 2028, ab dem Familien und Schulen „nicht mehr umständlich in andere Städte zum Schwimmen ausweichen müssen“. Vizebürgermeister Patrick Jonke, der im Mai 2025 die Weichen für den Baustart stellte, mahnte zur konsequenten Einhaltung des Zeitplans bis zur geplanten Eröffnung.

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