Nach Wohnhausbrand in Pörtschach: Mutter und Sohn im Krankenhaus
Ein brennender Topf auf dem Herd hat am Sonntag einen Einsatz von sechs Feuerwehren in Pörtschach ausgelöst. Nun gab die Polizei nähere Informationen zu dem Brand bekannt.
Wie berichtet kam es am Sonntag, den 31. Mai, in Pörtschach zu einem Wohnhausbrand, zu dem sechs Feuerwehren alarmiert wurde. Nun gab die Polizei nähere Informationen zu dem Brand bekannt. Demnach stellte eine 45-jährige Pörtschacherin gegen 14 Uhr fest, dass ein Topf am Herd zu brennen begonnen hatte. Sofort rief die Frau die Feuerwehr.
Verdacht auf Rauchgasvergiftung
Ihr 21-jähriger Sohn versuchte nach Angaben der Polizei, den Brand selbstständig zu löschen, doch ein Einschreiten der Florianis war notwendig. Die Feuerwehren konnten den Brand schließlich löschen und der mit Öl gefüllte Topf wurde von den Einsatzkräften nach draußen gebracht. Für die Bewohner der Wohnung endete der Vorfall im Krankenhaus: „Mutter und Sohn wurden mit Verdacht einer leichten Rauchgasvergiftung von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt gebracht“, so die Polizei abschließend.