Anzahlung weg: Klagenfurter verliert Vermögen durch gefälschtes Autoinserat
Ein 38-jähriger Klagenfurter verlor beim Autokauf auf „mobile.de“ mehrere tausend Euro. Er fiel auf ein gefälschtes Inserat von Cyberkriminellen herein, die zuvor einen Kfz-Händler gehackt hatten.
Ein 38-jähriger Mann aus Klagenfurt ist Opfer einer dreisten Betrugsmasche im Internet geworden. Der Kärntner wurde am 2. Juni auf der Plattform „mobile.de“ auf das vermeintliche Angebot eines Kfz-Händlers aufmerksam. Da er Kaufinteresse an dem inserierten Pkw hatte, überwies er eine geforderte Anzahlung von mehreren tausend Euro.
Inserat von Betrügern geschalten
Als der Käufer später direkt bei dem Autohaus nachfragte, flog der Schwindel auf: Der Händler erklärte, dass das Firmenkonto gehackt und das Inserat von Betrügern geschaltet worden war. Für den Klagenfurter gibt es vorerst keine Schadenswiedergutmachung – die Überweisung konnte nicht mehr rückgängig gemacht werden, wie die Polizei berichtet.