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Ein Bild auf 5min.at zeigt den stellvertretenden KABEG-Vorstand Manfred Ferch, Oberärztin Aigul Salmhofer, Urologin Orietta Dalpiaz, Landesrätin Beate Prettner und den medizinischen Direktor Hans-Jürgen Gallowitsch.
Am Foto: Stv. KABEG-Vorstand Manfred Ferch, Oberärztin Aigul Salmhofer, Primaria Orietta Dalpiaz, Landesrätin Beate Prettner und Medizinischer Direktor Hans-Jürgen Gallowitsch (v.l.)

Klinikum Klagenfurt: Auszeichnung für uro-onkologisches Zentrum

Jährlich erkranken in Kärnten rund 600 Männer an Prostatakrebs. Das Uro-onkologische Zentrum am Klinikum Klagenfurt ist auf die Behandlung dieser Tumorerkrankungen spezialisiert - und wurde kürzlich sogar ausgezeichnet.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(212 Wörter)
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Das uro-onkologische Zentrum am Klinikum Klagenfurt erhielt für seine Behandlungsqualität eine Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft – eine Auszeichnung, welche österreichweit bislang nur zwei solcher Einrichtungen vorweisen können. „Ich gratuliere der Abteilung zur Bestätigung der hohen Behandlungsqualität. Prim. Dalpiaz ist ausgewiesene Expertin im Bereich der OP-Robotik und hat die Urologie binnen kürzester Zeit zu einer Vorzeigeabteilung gemacht. Die Patientinnen und Patienten können auf eine optimale und sichere Behandlung vertrauen“, betont Gesundheitslandesrätin Beate Prettner (SPÖ).

Abteilung freut sich über Re-Zertifizierung

Erstmals ausgezeichnet und zertifiziert wurde die Urologie Klagenfurt für die Behandlung des Prostatakarzinoms. Für das Nierenkarzinom erfolgte eine Re-Zertifizierung. Primaria Orietta Dalpiaz führt aus: „Die Urologie arbeitet im Klinikum eng mit den Abteilungen für Innere Medizin und Onkologie und Nuklearmedizin sowie den Instituten für Strahlentherapie, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, und Pathologie zusammen. Mit dem OP-Roboter können wir präzise und schonende Operationen anbieten, was für die Betroffenen ein Maximum an Lebensqualität und Sicherheit bedeutet.“

Frühe Diagnose sichert Heilungschancen

Insgesamt sind in Kärnten jedes Jahr etwa 900 Personen von urologischen Tumorerkrankungen betroffen. Durch moderne, präzise Diagnostik und Therapien liegen die Heilungschancen bei urologischen Tumorerkrankungen im Frühstadium heutzutage bei über 90 Prozent.

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