Zweistündiger Pumpeneinsatz: Feuerwehren beseitigen Wasserschaden im Keller
Die Feuerwehren Reifnitz und Keutschach wurden zu einem gefluteten Keller unter Strom gerufen. Vor Ort sicherten die Kräfte die Lage und pumpten das Wasser ab.
Ein mutmaßlich gefährlicher Einsatz rief heute die Freiwilligen Feuerwehren Reifnitz und Keutschach auf den Plan. Die ursprüngliche Alarmierung lautete auf einen Brand ohne Explosion mit einem gefluteten Keller, der komplett unter Strom stehen sollte, woraufhin die Einsatzkräfte zunächst von einer weiträumigeren Gefahrenlage ausgehen mussten, wie die Feuerwehren berichten.
40 bis 50 Zentimeter unter Wasser
Vor Ort zeigte die Erkundung der Einsatzstelle jedoch ein abweichendes Bild: Zwar stand der Keller des betroffenen Gebäudes tatsächlich rund 40 bis 50 Zentimeter unter Wasser und barg durch die unter Spannung stehende elektrische Anlage ein Risiko, eine offene Brandbekämpfung war jedoch nicht erforderlich.
Zwei Stunden im Einsatz
Nach der entsprechenden Absicherung der Gefahrenstelle pumpten die Einsatzkräfte das Wasser mithilfe von Tauchpumpen sowie Nass- und Trockensaugern vollständig ab. Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden. Neben den beiden Feuerwehren war auch die Polizeiinspektion Reifnitz vor Ort.