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/ ©Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach
Das Bild auf 5min.at zeigt einen Feuerwehreinsatz in einem Tunnel.
Auf der Karawankenautobahn krachte es am Samstag in der Früh.

Totalsperre nach Unfall im Karawankentunnel: 9 Personen beteiligt

Ausgerechnet am Urlaubswochenende ging auf der wichtigen Route Richtung Slowenien zeitweise nichts mehr: Nach einem Auffahrunfall mit neun Beteiligten musste der Karawankentunnel am Samstagmorgen komplett gesperrt werden.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
2 Minuten Lesezeit(268 Wörter)
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Wer am Samstag (15. August) in der Früh über die A11 in Richtung Slowenien unterwegs war, brauchte Geduld. Ein Auffahrunfall im Karawankentunnel sorgte dafür, dass die wichtige Nord-Süd-Verbindung komplett gesperrt werden musste.

Neun Menschen in Unfallautos

Gegen 6.31 Uhr wurden mehrere Feuerwehren zum Karawankentunnel alarmiert. Der Grund: In Fahrtrichtung Slowenien waren zwei Autos bei einem Auffahrunfall zusammengestoßen, wie die Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach informiert. In einem der Fahrzeuge war eine fünfköpfige Familie unterwegs, im zweiten Auto saßen vier Personen. Glücklicherweise dürfte der Unfall vergleichsweise glimpflich ausgegangen sein: „Schwerere Verletzungen blieben bei dem Unfall aus“, so die Florianis. Das Rote Kreuz wurde dennoch zur medizinischen Abklärung nachalarmiert.

Das Bild auf 5min.at zeigt ein kaputtes Auto in einem Tunnel.
©Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach
Ein Auffahrunfall sorgte für eine Sperre des Karawankentunnels.

Karawankentunnel komplett gesperrt

Aufgrund des Zusammenstoßes traten bei den Fahrzeugen Betriebsmittel aus. Die Feuerwehr band die Flüssigkeiten und entfernte anschließend die beiden Unfallautos aus dem Tunnel. Während des Einsatzes musste der Karawankentunnel vollständig für den Verkehr gesperrt werden. „Gerade zur Urlaubsreisezeit führte dies zu einem entsprechenden Rückstau“, schildert die Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach.

Weiterreise für Betroffene organisiert

Für die neun Betroffenen war die Fahrt mit den beiden Unfallautos vorerst vorbei. Die Einsatzkräfte organisierten deshalb Transportmöglichkeiten, damit sie zu geeigneten Ausgangspunkten gebracht wurden und von dort ihre Heim- beziehungsweise Weiterreise antreten konnten. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte der Karawankentunnel wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im Einsatz standen neben der Freiwilligen Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach auch die Feuerwehren Dolintschach, Maria Elend, Rosegg und St. Jakob im Rosental, ebenso das Rote Kreuz, die Polizei und die ASFINAG.

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