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Das Bild auf 5min.at zeigt das Landesgericht Klagenfurt.
Der Fall wird vor einem Schöffengericht am Landesgericht Klagenfurt verhandelt. Für die beiden Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.

Mit Lehrlingen gearbeitet: Brisanter Prozess um sexuelle Belästigung und Amtsmissbrauch

Im September beschäftigt ein brisanter Fall das Landesgericht Klagenfurt: Zwei Personen, die beruflich mit Lehrlingen gearbeitet haben sollen, sind angeklagt. Dabei geht es auch um sexuelle Belästigung und Amtsmissbrauch.

von Carolina Jakubovic
1 Minute Lesezeit(204 Wörter)
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Zwei Kärntner müssen sich im September vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten. Sie sollen beruflich mit Lehrlingen gearbeitet und dabei auch eine Vorgesetztenfunktion ausgeübt haben. Im Raum stehen Vorwürfe der sexuellen Belästigung und des Missbrauchs der Amtsgewalt. Die Verhandlung ist am 11. September 2026 am Landesgericht Klagenfurt angesetzt. Der Prozess soll von 9 bis 13 Uhr dauern und wird vor einem Schöffengericht geführt. Den beiden Angeklagten wird laut der öffentlich zugänglichen Sachverhaltsdarstellung in unterschiedlichen Beteiligungsformen vorgeworfen, Vergehen der sexuellen Belästigung sowie das Verbrechen des Missbrauchs der Amtsgewalt begangen zu haben.

Wiederholte geschlechtliche Handlungen vorgeworfen

Konkret soll es laut den veröffentlichten Verhandlungsdaten zu wiederholten geschlechtlichen Handlungen gekommen sein. Aus den Angaben ist lediglich ersichtlich, dass die beiden Personen beruflich mit Lehrlingen gearbeitet haben sollen. Ein weiterer Teil der Anklage betrifft den Vorwurf des Missbrauchs der Amtsgewalt. Die beiden Angeklagten sollen als Vorgesetzte pflichtwidrig notwendige Maßnahmen unterlassen haben. Dabei geht es laut Sachverhaltsdarstellung um Verpflichtungen aus dem Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetz. Ob sich die erhobenen Vorwürfe bestätigen und welche Verantwortung den beiden Angeklagten jeweils zukommt, wird Gegenstand des Gerichtsverfahrens sein. Für beide Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.

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