Polizisten mit Axt bedroht? Kärntner muss sich vor Gericht verantworten
Am Landesgericht Klagenfurt muss sich ein Mann wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt verantworten. Er soll Polizisten bei einer Führerscheinabnahme im Juni mit einer Axt bedroht haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Am Landesgericht Klagenfurt steht am 4. September ein Fall auf dem Verhandlungsplan, welcher sich nach der Abnahme einer Lenkerberechtigung abgespielt haben soll. Einem Mann wird vorgeworfen, am 11. Juni im Zuge einer behördlichen Führerscheinabnahme in Kärnten Polizeibeamte während der Amtshandlung gefährlich bedroht zu haben.
Versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt
Laut dem aktuellen Verhandlungsspiegel des Gerichts wird das mutmaßliche Geschehen als versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt eingestuft. Die Verhandlung findet von 9:30 bis 10:30 Uhr vor einem Einzelrichter statt. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für den Angeklagten die Unschuldsvermutung.