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Das Bild auf 5min.at zeigt eine Siegerehrung.
Kroatien sicherte sich beim 3. Internationalen Panathlon Alpe-Adria-Sitzvolleyball-Turnier den Turniersieg vor Italien, Slowenien und Österreich.

Kroatien holt Turniersieg bei Sitzvolleyball-Premiere in Klagenfurt

Zwei Tage lang wurde im Sportpark Klagenfurt gebaggert, gepritscht und um jeden Punkt gekämpft. Am Sonntag ist das 3. Internationale Panathlon Alpe-Adria-Sitzvolleyball-Turnier mit einem Sieg für Kroatien zu Ende gegangen.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(239 Wörter)
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Dieses Wochenende fand in Klagenfurt eine Premiere statt: Erstmals wurde das Internationale Panathlon Alpe-Adria-Sitzvolleyball-Turnier hier ausgetragen. Im Finale setzte sich Kroatien klar gegen Italien durch, Österreich erspielte bei der erstmaligen Austragung des Turniers im eigenen Land Platz vier.

Slowenien besiegte Österreich

Im Endspiel traf Kroatien auf Italien. Die Kroaten entschieden beide Sätze mit 25:12 und 25:17 für sich und sicherten sich damit den Turniersieg. Im Spiel um Platz drei standen sich Slowenien und Österreich gegenüber. Auch hier fiel die Entscheidung nach zwei Sätzen: Slowenien gewann mit 25:22 und 25:19. Damit lautete die Reihenfolge am Ende: Kroatien vor Italien, Slowenien und Österreich.

Internationale Siegerehrung zum Abschluss

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden die Pokale im Beisein hochrangiger Panathlon-Vertreter übergeben. Unter ihnen war Giorgio Chinellato, Präsident von Panathlon International, ebenso wie Michael Ausserwinkler, Präsident des österreichischen Panathlon-Distrikts, und Roland Peters vom Panathlon International Club Kärnten-Alpe-Adria.

Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam am Feld

Der sportliche Wettkampf war dabei nur ein Teil des Wochenendes. Beim Sitzvolleyball stehen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf dem Spielfeld. Rund um das Turnier gab es zudem ein inklusives Rahmenprogramm. Für Österreich war unter anderem Behnoosh Behravan im Einsatz. Die mittlerweile in Wien lebende Sportlerin spielte 17 Jahre lang für das iranische Sitzvolleyball-Nationalteam und übernahm in Klagenfurt eine Doppelrolle: Sie stand für Österreich auf dem Feld und brachte gleichzeitig ihre Erfahrung als Teamcoach ein.

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