Brutaler Angriff auf Lebensgefährtin: Mann in U-Haft
Aktuell beschäftigt ein brutaler Fall die Ermittler in Niederösterreich: Ein Mann soll seine Lebensgefährtin massiv attackiert und dabei schwer verletzt haben.
Passiert sein soll der Vorfall bereits Mitte Mai in einem Mehrparteienhaus in St. Pölten (Niederösterreich). Auslöser gewesen sein soll ein Streit zwischen dem verdächtigen Afghanen und seiner Lebensgefährtin. Dieser dürfte laut Medienberichten so sehr eskaliert sein, dass der 28-Jährige zum Messer gegriffen und versucht haben soll, der Frau die Brustwarze abzuschneiden. Das soll ihm teilweise auch gelungen sein.
Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung
Die Afghanin konnte sich zu einem Nachbarn retten. Dieser alarmierte die Polizei. Sie wurde im Krankenhaus behandelt, der Verdächtige wurde festgenommen und sitzt jetzt in U-Haft. Ermittelt wird daher wegen schwerer Körperverletzung. „Außerdem steht der Vorwurf der Vergewaltigung im Raum“, bestätigt Thomas Korntheuer von der Staatsanwaltschaft St. Pölten gegenüber dem „ORF“.