Schwarze Rauchsäule sichtbar: Deshalb rückte die Feuerwehr aus
In Krumbach kam es am Mittwoch zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Eine landwirtschaftliche Maschine geriet in Vollbrand, auch Teile eines Feldes fingen Feuer.
Am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, wurden die Freiwillige Feuerwehr Krumbach sowie die Feuerwehren Weißes Kreuz und Bad Schönau kurz vor 11 Uhr in den Krumbacher Ortsteil Möltern alarmiert. Einsatzgrund war ein „Fahrzeugbrand Groß“.
Feld fing ebenfalls Feuer
Bereits während der Anfahrt war eine große schwarze Rauchsäule zu sehen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Krumbach stand die landwirtschaftliche Maschine bereits in Vollbrand. Zudem hatten auch Teile des Feldes Feuer gefangen. Die Einsatzkräfte begannen umgehend unter Atemschutz mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehren Weißes Kreuz und Bad Schönau unterstützten die Brandbekämpfung direkt nach ihrem Eintreffen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Hochneukirchen nachalarmiert.
Löschschaum eingesetzt
Durch das rasche Eingreifen und die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, wurde zusätzlich Löschschaum eingesetzt. Nach einer abschließenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden. Insgesamt standen 39 Feuerwehrmitglieder im Einsatz. Auch Polizei und Rettungsdienst waren mit insgesamt vier Einsatzkräften vor Ort. Kurz vor 13 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.