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Das Bild auf www.5min.at zeigt eine Absperrung.
Nach einer genauen Erkundung der Lage entschied sich der Entminungsdienst jedoch gegen eine Sprengung vor Ort.

Erneuter Granatenfund in St. Pölten: Entminungsdienst musste anrücken

Am Kaiserspitz sicherten Einsatzkräfte die Fundstelle weiträumig ab. Da Röntgenbilder unklar blieben, transportierte der Entminungsdienst die Granate ab.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
1 Minute Lesezeit(130 Wörter)
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Schon wieder sorgt ein Relikt aus vergangenen Tagen für Aufsehen in Rekawinkel (Niederösterreich): Erst wenige Wochen nach der kontrollierten Sprengung einer Handgranate durch das Cobra-Entschärfungsteam in einem lokalen Waldstück wurden die Einsatzkräfte erneut zu einem gefährlichen Fund gerufen.

Verpackt und mitgenommen

Dieses Mal schlug man am Kaiserspitz Alarm. Vor Ort sperrten die Helfer die Einsatzstelle großräumig ab und bauten vorsorglich eine Löschleitung auf, wie „NÖN“ berichtet. Nach einer genauen Erkundung der Lage entschied sich der Entminungsdienst jedoch gegen eine Sprengung vor Ort. Da die Dämmerung bereits eingebrochen war und eine Röntgenuntersuchung kein eindeutiges Ergebnis lieferte, wurde die Granate schließlich sicher verpackt und für den Abtransport mitgenommen.

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