Motorradfahrer (47) in Feld gefunden: Notarzt kann nichts mehr für ihn tun
Bei einem schweren Motorradunfall ist Samstagnachmittag, am 4. Juli 2026, ein 47-jähriger Niederösterreicher verstorben. Trotz langer Reanimationsversuche konnte der Notarzt nur noch seinen Tod feststellen.
Wie die Polizei berichtet, war ein 47-jähriger Motorradfahrer Samstagnachmittag auf der Bundesstraße 15 im Gemeindegebiet von Himberg (Bezirk Bruck an der Leitha, Niederösterreich) unterwegs. Wohl aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam er von der dort nahezu geraden Fahrbahn ab, fuhr in ein neben der Straße liegendes Feld, überfuhr einen Feldweg und stürzte schwer.
Nachkommender Fahrzeuglenker setzte Rettungskette in Gang
Ein nachkommender Fahrzeuglenker bemerkte erst das verunfallte Motorrad, drehte um und sah dann auch den verunfallten Motorradfahrer. Er setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Beamte der Polizei haben daraufhin mit Ersthelfern bis zum Eintreffen der Rettung versucht, den 47-jährigen Niederösterreicher mit einem Defibrillator zu reanimieren. Danach setzte der Notarzt des Rettungshubschraubers die Maßnahmen fort. Nichtsdestotrotz konnte nur noch der Tod des Motorradfahrers festgestellt werden. Er verstarb an seinen schweren Verletzungen noch an Ort und Stelle.