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/ ©Montage: Canva/UWZ
auf dem bild von 5min.at sieht man eine wetterkarte.
Bewohner von Wiener Neustadt bekamen gegen 16 Uhr eine Warnung der UBIMET-Unwetterzentrale auf ihre Smartphones.

Gigantische Gewitterzelle ist jetzt am Weg nach Niederösterreich

Achtung: Die Unwetterfront verlagert sich jetzt von der Steiermark nach Niederösterreich. Mit Hagel und Überflutungen ist zu rechnen.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(237 Wörter)
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Unwetterwarnung für das Wiener Becken: Die UBIMET-Zentrale warnt seit etwa 16 Uhr vor einem schweren Gewitter in Wiener Neustadt und Umgebung. Die gigantische Gewitterzelle, die in der Steiermark zuvor die violette Höchstwarnstufe auslöste, zieht aktuell weiter Richtung Osten.

Starker Regen, Hagel, Vermurungen

Die UWZ warnt vor einer starken Gewitterfront aus Westen: Im betroffenen Gebiet drohen heftiger Starkregen und Hagel. Es besteht akute Gefahr von Überflutungen und Schlammlawinen. Bis mindestens 18:15 Uhr bleibt die rote Warnstufe aufrecht – das betrifft ein breites Band von Hermagor in Kärnten bis hinauf nach Bad Vöslau. Zeitgleich entwickelt sich im Mühl- und Waldviertel eine weitere Gewitterzelle.

auf dem bild von 5min.at sieht man eine unwetterkarte
©UWZ
Das sind die aktuell am stärksten betroffenen Gebiete.

Kleine Fließgewässer könnten schnell aus den Ufern treten

Laut einer Warnung der Wetterwarnung ist in Kürze mit Überflutungen zu rechnen: Kleinere Fließgewässer können extrem schnell über die Ufer treten, während das Kanalnetz an seine Grenzen stößt und Keller sowie Straßen unter Wasser setzt. Der Straßenverkehr ist durch Starkregen, schwere Böen und Aquaplaning stark gefährdet. In steilem Gelände drohen zudem Muren und Hangrutschungen.

Wenn möglich nicht im Freien aufhalten

Aufgrund des Unwetters empfehlen Experten, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden. Von Schutzsuche unter einzelnen Bäumen, Waldspaziergängen und Touren in exponierten Höhenlagen wird dringend abgeraten. Wassersportler und Badende auf Seen oder Flüssen sollten umgehend an Land gehen

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 14.07.2026 um 17:09 Uhr aktualisiert
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