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/ ©Bezirksfeuerwehrkommando Neunkirchen
Das Bild zeigt einen Löscheinsatz in Föhrenwald.
Der Brand konnte inzwischen unter Kontrolle gebracht werden, für die Einsatzkräfte ist die Arbeit damit jedoch noch lange nicht beendet.

Rund 500 Kräfte im Einsatz: Großbrand im Föhrenwald unter Kontrolle

Der Großbrand im Föhrenwald bei St. Egyden ist unter Kontrolle. Für die Einsatzkräfte ist der Einsatz aber noch nicht beendet: Feuerwehrleute stehen weiterhin bei umfangreichen Nachlöscharbeiten im Einsatz.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(250 Wörter)
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Nach dem verheerenden Waldbrand im Föhrenwald bei St. Egyden am Steinfeld (Niederösterreich) laufen die Löscharbeiten auch Stunden nach Ausbruch des Feuers auf Hochtouren. Der Brand konnte inzwischen unter Kontrolle gebracht werden, für die Einsatzkräfte ist die Arbeit damit jedoch noch lange nicht beendet, wie das Bezirksfeuerwehrkommando Neunkirchen am Abend mitteilt.

Großbrand im Föhrenwald: Umfangreiche Löscharbeiten

53 Feuerwehren mit insgesamt 552 Mitgliedern stehe im Einsatz. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf den umfangreichen Nachlöscharbeiten. Dabei müssen verbliebene Glutnester aufgespürt und abgelöscht werden, um ein erneutes Aufflammen der Flammen zu verhindern. Bereits zuvor waren zahlreiche Spezialkräfte des niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes vor Ort. Unterstützt wurden die Feuerwehren unter anderem vom Waldbranddienst, dem Flugdienst sowie Drohnenteams, die das Gelände aus der Luft erkundeten. Auch Hubschrauber des Bundesheeres, des Innenministeriums und eines privaten Betreibers kamen bei den Löscharbeiten zum Einsatz.

Rund 100 Hektar betroffen

Das Feuer war am Mittwochnachmittag ausgebrochen und hatte sich aufgrund der extremen Trockenheit rasch ausgebreitet. Nach aktuellen Schätzungen wurden rund 100 Hektar Waldfläche in Mitleidenschaft gezogen. Zwischenzeitlich war über dem Brandgebiet eine weithin sichtbare Rauchsäule zu sehen. Neben den Feuerwehren unterstützte auch das Rote Kreuz den Großeinsatz und übernahm die Versorgung der Einsatzkräfte. Zur Brandursache gibt es derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse. Die Bevölkerung wird weiterhin gebeten, das Einsatzgebiet zu meiden, damit die Nachlöscharbeiten ungehindert durchgeführt werden können.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 05.08.2026 um 22:09 Uhr aktualisiert
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