Millionenerbe „verschwunden“: Pensionist sucht nach einem Vermögen
In der neuesten Folge von "Erbstreit - der letzte Will ist erst der Anfang" begleitet Erbrechtsexperte Hubert Niedermayr einen Ausgleichszulagenbezieher, der auf der Suche nach dem Vermögen seines verstorbenen Vaters ist.
Im Puls 4-Format „Erbstreit – der letzte Wille ist erst der Anfang“ geht es am Sonntag, 20. September 2026, in einer Doppelfolge wieder um drei Fälle. In der zweiten Folge wird erst ein Fall in Kärnten zum Thema – mehr dazu hier: Erbstreit in Kärnten: Sechsjährige muss um ihr Zuhause kämpfen -, ehe Rechtsanwalt und Erbrechtsexperte Hubert Niedermayr versucht, einem Ausgleichszulagenbezieher zu „seinem“ Millionenerbe zu verhelfen.
„Tresore voller Gold, Immobilien in Österreich und im Ausland…“
In diesem Fall geht es dann eben um ein Haus im noblen Klosterneuburg (Niederösterreich). „Tresore voller Gold, Immobilien in Österreich und im Ausland – all das soll ein reicher Unternehmer besessen haben“, heißt es in der Sendungsvorschau. Doch nach seinem Tod sei plötzlich nichts mehr da. Sein Sohn, Eduard Junior, dahingegen führt als schwerkranker Sozialhilfeempfänger, Ausgleichszulagen- und Pflegegeldbezieher ein bescheidenes Leben und fühlt sich vor den Kopf gestoßen.
Wo ist das Vermögen geblieben?
Die Haupterbin? Die ehemalige Putzfrau des Verstorbenen, die anscheinend auch dessen Lebensgefährtin war. Die Frage, die sich nun aber stellt und dessen Antwort Niedermayr und Eduard Junior suchen: Wo ist das Vermögen geblieben? Als sich der Anwalt und Erbrechtsexperte auf die Suche im Dschungel der verworrenen Vermögensverhältnisse macht, geht es um dubiose Vereine und ausgeräumte Tresore. In der Sendungsvorschau heißt es dazu kurz und knapp: „Einer der schwierigsten Fälle des Erbrechtsexperten.“ Zu sehen ist er in der Doppelfolge am Sonntag, 20. September 2026, um 21.15 Uhr auf JOYN und auf ATV.