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/ ©Pexels/Shvetsa
Das Bild auf 5min.at zeigt einen Feuerwehrmann.
Mehrere Anwohner beklagten sich über Atembeschwerden. Eine Person musste sogar ins Krankenhaus.

Gas-Alarm in Oberösterreich sorgt in der Nacht für Großeinsatz

Beißender Gasgeruch in Marchtrenk (Oberösterreich): Eine Vielzahl an Rettungskräften war in der Nacht auf Dienstag in eine Siedlung ausgerückt, weil Pflanzenschutzmittel auf einem Feld für große Verwirrung gesorgt haben.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(163 Wörter)
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In der Nacht auf Dienstag, den 26. Mai mussten im oberösterreichischen Marchtrenk Rettungskräfte samt Notarzt, Feuerwehr und ausrücken, weil in einer Siedlung ein beißender Geruch wahrnehmbar war. Das berichtet die „Krone“. Dieser Geruch habe bei einigen Personen sogar zu Atemproblemen geführt.

Gasgeruch kam von Pflanzenschutzmitteln

Die Feuerwehr wurde am Abend mit dem Einsatzbegriff „Gasgeruch wahrnehmbar“ zeitgleich mit Rettung und Notarzt in eine Siedlung am Stadtrand von Marchtrenk gerufen. Auch die Einsatzkräfte bemerkten einen starken Geruch, Messungen zeigten allerdings keine ernsthafte Gefahr an. Nach kurzen Ermittlungen war klar: Es handelte sich um die Ausdünstungen eines Pflanzenschutzmittels in einem Feld.

Eine Person musste trotzdem ins Spital

Mehrere Personen klagen über Atembeschwerden, eine Person musste letztlich dann ins Klinikum Wels gebracht werden. Feuerwehr, Polizei, Bürgermeister und Behörde haben dann in der Folge das weitere Vorgehen besprochen, es waren allerdings keine unmittelbaren Maßnahmen mehr nötig.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 26.05.2026 um 07:27 Uhr aktualisiert
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