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Symbolfoto
Das Bild auf 5min.at zeigt mehrere Fische in einem Gewässer.
Die anhaltende Trockenheit sorgt in Oberösterreich weiterhin für Probleme in Flüssen und Bächen.

Trockenheit verschärft Fischsterben in Oberösterreich weiter

Die Trockenheit setzt Oberösterreichs Gewässern weiter massiv zu. Viele kleine Bäche führen kaum noch Wasser oder sind bereits ausgetrocknet. Fischer befürchten durch die bevorstehende Hitzewelle ein weiteres Fischsterben.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(161 Wörter)
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Die anhaltende Trockenheit sorgt in Oberösterreich weiterhin für Probleme in Flüssen und Bächen. Besonders kleinere Gewässer leiden unter dem Wassermangel, vielerorts sind bereits Abschnitte trockengefallen. In der Mattig im Innviertel wurden zahlreiche verendete Fische sowie ein toter Biber entdeckt, wie der ORF berichtet.

Experten warnen vor weiteren Schäden in Oberösterreichs Gewässern

Laut dem oberösterreichischen Landesfischermeister Gerhard Sandmayr hat auch der Regen der vergangenen Wochen kaum Entlastung gebracht. Vor allem für Forellen ist die Situation kritisch, da ihre Jungfische auf kleine Zuflüsse als Lebensraum angewiesen sind. Trocknen diese aus, können ganze Jahrgänge verloren gehen. Auch andere Fischarten wie die Koppe sind betroffen. Da in den kommenden Tagen kaum Niederschläge erwartet werden und gleichzeitig eine Hitzewelle bevorsteht, rechnen Fischer mit einer weiteren Verschärfung der Lage. Jede zusätzliche Hitzeperiode erhöhe den Druck auf die ohnehin stark belasteten Gewässer.

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