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/ ©Österreichisches Rotes Kreuz (ÖRK) / WRK / Markus Hechenberger
Symbolfoto von 5min.at: Eine Patientin wird von der Rettung betreut
Eine Frau wurde Montagmorgen in Linz röchelnd von ihrem Ehemann im Bett gefunden.

Drama vor den Kindern: Mutter „röchelnd“ gefunden, musste reanimiert werden

Dramatische Szenen spielten sich am Montagmorgen in Linz ab: Ein 29-Jähriger fand seine Ehefrau röchelnd im Bett. Polizei, Rettung und Notarzt kämpften um das Leben der 26-Jährigen.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(196 Wörter)
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Zu einem dramatischen Rettungseinsatz kam es am Montagmorgen, dem 20. Juli 2026, in Linz. Ein 29-jähriger Mann fand seine 26-jährige Ehefrau röchelnd im Bett und schlug sofort Alarm. Nach Angaben der Polizei rief der 29-Jährige zunächst seinen Bruder an, der umgehend zur Wohnung kam. Nach seinem Eintreffen setzte dieser gegen 6.10 Uhr den Notruf ab. Als die Einsatzkräfte eintrafen, befand sich die Frau bereits in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Polizisten begannen sofort mit der Reanimation

Polizei und Rettung trafen nahezu gleichzeitig an der Wohnadresse ein. Gemeinsam leiteten sie umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Die Polizisten begannen sofort mit der Herzdruckmassage, ehe wenige Minuten später der Notarzt die medizinische Versorgung übernahm. Erst nach der vierten Schockabgabe konnte wieder ein Puls festgestellt werden. Die 26-Jährige wurde anschließend vom Notarzt begleitet in das Kepler Universitätsklinikum eingeliefert.

Zwei kleine Kinder waren in der Wohnung

Zum Zeitpunkt des Einsatzes befanden sich auch die beiden Kinder des Paares, ein zwei Jahre altes Kind sowie ein vier Monate altes Baby, in der Wohnung. Zu den Hintergründen des medizinischen Notfalls machte die Polizei vorerst keine weiteren Angaben.

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