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/ ©Montage: 5 Minuten & Rothner Tatjana/Salzkammergut Tourismus, Destination Mondsee-Irrsee
Bild auf 5min.at zeigt einen Polizisten und einen See.
Großeinsatz wegen vermisstem Jugendlichen am Irrsee.

Sorge am Irrsee: Teenager (15) verschwindet beim Schwimmen

Ein vermisster 15-Jähriger löste am Irrsee (Bezirk Vöcklabruck) in Oberösterreich eine groß angelegte Suchaktion aus. Wenig später konnte der Jugendliche unverletzt gefunden werden.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
2 Minuten Lesezeit(260 Wörter)
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Am Abend des 3. August 2026 kam es im Gemeindegebiet von Tiefgraben zu einer Suchaktion nach einem Jugendlichen aus Braunau. Der 15-Jährige war beim Schwimmen im Irrsee plötzlich nicht mehr gesehen worden. Mehrere Einsatzorganisationen rückten daraufhin aus, um nach dem Burschen zu suchen.

Sichtkontakt beim Schwimmen verloren

Der 15-Jährige war am Abend gemeinsam mit seinem 17-jährigen Bruder und einer 63-jährigen Frau am Irrsee schwimmen. Während der Bruder und die 63-Jährige mit einem Klappboot am Ufer entlang in Richtung Zell am Moos fuhren, schwamm der Jugendliche mit etwas Abstand hinterher. Gegen 19.06 Uhr verlor die 63-Jährige plötzlich den Sichtkontakt zu dem 15-Jährigen. Die beiden kehrten daraufhin zum Badeplatz zurück und setzten einen Notruf ab.

Feuerwehrboot findet Jugendlichen im Wasser

Unmittelbar nach der Alarmierung wurde eine Suchaktion gestartet. Daran beteiligten sich Kräfte der Polizei, der Wasserrettung und der Feuerwehr. Auch die Rettung sowie ein Notarzthubschrauber standen für einen möglichen Einsatz bereit. Bereits kurze Zeit später gab es Entwarnung: Gegen 19.25 Uhr konnte die Besatzung eines Feuerwehrbootes den 15-Jährigen im Wasser nahe dem Badeplatz Tiefgraben entdecken.

Jugendlicher schwamm bis Zell am Moos und zurück

Der Jugendliche war unverletzt und wohlauf. Wie sich herausstellte, war er währenddessen eine deutlich längere Strecke geschwommen als zunächst angenommen. Er hatte es bis nach Zell am Moos und wieder zurück nach Tiefgraben geschafft. Anschließend konnte er wieder sicher mit seinen Begleitpersonen zusammengeführt werden. Die Suchaktion nahm damit ein glückliches Ende.

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