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/ ©Montage: Canva
auf dem bild von 5min.at sieht man den attersee und eine kerze.
Für die beiden Insassen des Flugzeuges kam am gestrigen Mittwoch jede Hilfe zu spät. Ein Tauchroboter soll das Wrack jetzt untersuchen.

Mit Propellermaschine in den Tod gestürzt: Opfer sollen Fluglehrer (24) und Schüler (19) sein

Bei dem Absturz einer Tecnam P2002-JF in den oberösterreichischen Attersee sind am Mittwoch zwei Menschen ums Leben gekommen. Den Informationen nach handelt es sich bei den Opfern um Personen im Alter von 19 und 24 Jahren.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
2 Minuten Lesezeit(295 Wörter)
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Nach dem Absturz einer Tecnam P2002-JF (Registrierung OE-CLJ) am Mittwoch, dem 26. August 2026 im Attersee (Oberösterreich), gibt es keine Hoffnung mehr auf Überlebende. Wie aus mehreren Medienberichten hervorgeht, soll es sich bei den Opfern um einen 24-jährigen Fluglehrer, sowie eine 19-jährige Flugschülerin handeln. Beide Verunglückten sollen die deutsche Staatsbürgerschaft besessen haben. Ihre Leichen liegen mitsamt dem Wrack in über 160 Metern Tiefe.

Augenzeugen bestätigen: Flugzeug sackte plötzlich ab

Die Flugschülerin und ihr Fluglehrer waren demnach am Mittwochvormittag in einer zweisitzigen Propellermaschine unterwegs, als das Flugzeug plötzlich absackte und in den Attersee stürzte. Beobachtern zufolge stürzte die Maschine spiralförmig auf die Wasseroberfläche und versank unmittelbar nach dem Aufprall in der Tiefe.

Bergung gilt als komplex und schwierig

Wie der „ORF“ zuerst berichtet, wurde das Wrack am Abend in einer Tiefe von rund 163 Metern geortet. Im nächsten Schritt soll ein Tauchroboter Aufnahmen des Flugzeugs machen. Auf dieser Grundlage wird anschließend gemeinsam mit einem Sachverständigen der Bergungsplan ausgearbeitet. Die Bergung der Maschine soll nach Möglichkeit am Stück erfolgen: Ein Tauchroboter soll dafür eine Hebeleine am Wrack anbringen. Ob die beiden Verunglückten noch im Flugzeug liegen, ist bislang unklar. Die Operation gilt aufgrund der großen Tiefe als technisch komplex und langwierig.

Gestern lief große Suchaktion

Die aus Salzburg stammende Maschine hob laut Flugdaten exakt um 11.23 Uhr ab. Kurz darauf riss der Funkkontakt abrupt ab. Augenzeugen berichteten, das Flugzeug habe schnell an Höhe verloren und abgestürzt sein. Von der Maschine selbst soll anschließend nichts mehr zu sehen gewesen sein. Daraufhin startete eine große Suchaktion nach dem Flugzeug und den Insassen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 27.08.2026 um 17:12 Uhr aktualisiert
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